17.05.2013 13:45
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BayernInvest Global Flex Income Fonds: 04/2013-Bericht, Wertzuwachs von 0,68%

Luxemburg (www.fondscheck.de) - Der Absolut-Return orientierte Multi Assetklassen Fonds BayernInvest Global Flex Income (BayernInvest Global Flex Income Fonds AL) zielt darauf ab, eine marktunabhängige Rendite bei niedriger Korrelation zu klassischen Assetklassen zu erzielen, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A.

Das Management des BayernInvest Global Flex Income Fonds beinhalte drei Bausteine der Asset Allokation und ein Value-at-Risk basiertes Risikomanagement zur Generierung eines attraktiven Rendite-Risiko Profils.

Die strategische Asset Allokation biete Diversifikation und nutze längerfristige Kapitalmarkttrends über viele Assetklassen. Die taktische Asset Allokationskomponente generiere Zusatzerträge durch die kurzfristige Ausnutzung von Marktineffizienzen. Die proaktive Portfoliosteuerung nutze negative Korrelationen zur aktiven Diversifikationssteuerung und Risikooptimierung.

Zunehmend schwächere Makrodaten dies- und jenseits des Atlantiks hätten an den internationalen Aktienmärkte zur Monatsmitte April erste Gewinnmitnahmen auslöst. Und obwohl der volkswirtschaftliche Datenkranz auch zum Ende des Monats ein schwächeres Momentum signalisiert habe (z.B. ifo-Index und PMIs), hätten die Aktienmärkte zuvor verlorenes Terrain zurückgewinnen und letztlich sogar im Plus schließen können. Die beste Aktienregion bleibe vorerst Japan, wo der Nikkei Index im Monatsverlauf um fast 7% in Euro habe zulegen können.

Die 10-jährigen Renditen deutscher Staatsanleihen seien im April weiter auf 1,22% gefallen. Renditespreads der Euro Non-Core Staatsanleihen hätten im Monat April von der besseren Stimmung an den Kapitalmärkten und von einer ausgeprägten Suche der Investoren nach Rendite profitiert. Rohstoffpreise hätten sich im Monat April weiter schwach gezeigt; allen voran Gold habe sich im Monat April sehr schwach präsentiert.

Der Fonds BayernInvest Global Flex Income sei in den April durch die reduzierte Aktienquote weiter defensiv gestartet. In die Marktschwäche sei die Aktienallokation mittels long Dax und EURO STOXX 50 Futures angehoben worden; in späterer Folge seien diese Long Futures wieder verkauft und die short US-Aktienfutures deutlich reduziert worden. In Erwartung einer nachlassenden Aktienmarkt-Aufwärtsdynamik aufgrund schlechter werdender EU-Makrozahlen seien sukzessive Short DAX Calls verkauft und damit die Aktienquote wieder auf 10% bis 15% reduziert worden. Rentenseitig seien keine großen Veränderungen vorgenommen worden. Die temporär im Fonds aufgebaute Long USD versus JPY Position sei mit deutlichem Gewinn wieder geschlossen worden. (Stand vom 30.04.2013) (17.05.2013/fc/a/f)

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