15.03.2013 15:00

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Berenberg-Select Income-Universal-Fonds: 02/2013-Bericht, Wertsteigerung von 0,12%


Hamburg (www.fondscheck.de) - Der Berenberg-Select Income-Universal-Fonds (A) (Berenberg-Select Income-Universal-Fonds A) ist ein global ausgerichtetes Anleihenportfolio mit dem Ziel, eine angemessene Rendite zu erwirtschaften und mittelfristig den Kapitalerhalt zu gewährleisten, so die Analysten der Berenberg Bank.

Einzelinvestitionen in Staats- und Unternehmensanleihen sowie in Pfandbriefe würden den Kernbestand des Portfolios bilden. Zudem habe das Fondsmanagement die Möglichkeit, Rentenfonds mit thematischem oder regionalem Schwerpunkt sowie offene Immobilien- und Geldmarktfonds dem Portfolio beizumischen. Die Selektion finde nach einem aktiven und stringenten Investmentprozess statt. Das Portfoliomanagement verfolge ein diszipliniertes Risikomanagement und nutze hierfür ein hausinternes quantitatives Modell als Frühwarnsystem.

Im Börsenmonat Februar seien die europäischen Rentenmärkte maßgeblich durch die italienischen Parlamentswahlen geprägt worden. Nach der Abstimmung hätten die Kapitalmärkte das Wahlergebnis zunächst negativ aufgenommen. Zwar habe das europafreundliche Linksbündnis von Pier Luigi Bersani im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit erreichen können. Im Senat verfüge sie jedoch nur über die einfache Mehrheit und sei dort auf eine Koalition mit der von Beppo Grillo geführten Protestpartei MoVimento 5 Stelle oder mit dem von Silvio Berlusconi geführten Bündnis der Mitte-Rechts Parteien angewiesen. Die Rendite 10-jähriger italienischer Staatsanleihen habe nach der Wahl in einer Spanne zwischen 4,17% und 4,96% gehandelt. Insgesamt sei der Berichtszeitraum mit einem deutlichen Renditeanstieg von +42 Basispunkten (BP) abgeschlossen worden.

Ungeachtet des oben skizzierten Marktumfeldes hätten Unternehmensanleihen eine freundliche Entwicklung verzeichnet. Hier sei der Risikoaufschlag um 5 BP auf 115 BP zum Monatsende gefallen. Unternehmensanleihen aus den Peripheriestaaten hätten hingegen steigende Risikoaufschläge verbucht (+17 BP auf 351 BP). Eine vergleichbare Entwicklung habe sich bei Finanzanleihen dargestellt. Innerhalb des Portfolios sei unter anderem die Neuemission des deutschen Stahlkonzerns ThyssenKrupp beigemischt worden. (Stand vom 28.02.2013) (15.03.2013/fc/a/f)

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