26.03.2013 11:17
Bewerten
 (0)

Berenberg wirbt CIO bei Credit Suisse ab

Stefan Keitel wechselt zum 1. September aus der Schweiz zu Deutschlands ältester Privatbank.

Die Privatbank Berenberg verstärkt ihr Private Banking und Asset Management mit einem neuen Chief Investment Officer (CIO). Der bisher bei der Schweizer Großbank Credit Suisse als CIO tätige Stefan Keitel wechselt zum 1. September 2013 zu Berenberg nach Hamburg. Als bankweiter CIO und Leiter der Vermögensverwaltung wird er die Investmentstrategie verantworten.

„Mit Stefan Keitel haben wir künftig einen international geschätzten und hoch angesehenen Experten bei Berenberg und werden so unseren Erfolgskurs – auch international – vorantreiben“, kommentiert Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Berenberg, die Personalie. „Ich freue mich, dass wir ihn als Verantwortlichen für das diskretionäre Anlage Management gewinnen konnten“, sagt Tindaro Siragusano, Leiter Private Banking und Asset Management bei der Bank.

Der 43-jährige Keitel ist seit 2008 bei der Credit Suisse als Managing Director und bankweiter CIO im Asset Management und Private Banking tätig. Auf globaler Ebene verantwortet er in dieser Funktion die Kapitalallokation und die Anlagestrategie. Seit 2010 ist er zudem Co-Head der globalen Vermögensverwaltung. „Mit seiner großen Erfahrung, seiner profunden Kapitalmarktexpertise und seiner Führungsstärke wird er unsere Vermögensverwaltung für unsere Kunden und deren Anlageziele weiter professionalisieren“, ist Siragusano überzeugt.

(PD)

powered by
€uro FundResearch

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow schließt leichter -- Apple-Chef Tim Cook wendet sich mit offenem Brief an EU -- Cryan: Deutsche Bank sucht nicht nach Partnern im deutschen Markt -- Monsanto, VW im Fokus

Commerzbank-Chef sieht keinen Grund für Kapitalerhöhung. Weiter Unstimmigkeit in der US-Notenbank. Scheidender adidas-Chef Hainer rechnet mit zweistelligem Wachstum in USA. Betriebsräte von thyssenKrupp in Sorge. Betriebsräte von thyssenKrupp in Sorge.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Welche Schönheit verdient am meisten?
Diese deutschen Krankenkassen sind beliebt
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Apples iPhone 7 steht vor der Tür. Kaufen Sie sich das neue Modell?