08.02.2013 07:45
Bewerten
(0)

Defizite in der Bankberatung

Umfrage: Beratungskompetenz gut. Moderne Info-Technologien mangelhaft. Förderung erwünscht.

Das Institut ibi research der Universität Regensburg 216 Bankberater unterschiedlicher Institute nach der Bedeutung von Kompetenzen, ihrem Vorhandensein im Unternehmen sowie dem Bedarf nach stärkerer Förderungen durch das Institut befragt.

Hier die wichtigsten Ergebnisse in einer Übersicht:

Den genannten Kompetenzen messen alle befragten Berater eine hohe Bedeutung für die Beratung zu. Für über 90 Prozent sind die soziale und kommunikative Kompetenz, die Beratungs- und Verhandlungskompetenz, die generelle Fachkompetenz sowie die konkrete Produktkompetenz von großer Bedeutung. Zwischen der Bedeutung dieser Kompetenzen und dem Vorhandensein im Unternehmen ergeben sich der Umfrage zufolge jedoch große Unterschiede. Die Hälfte der befragten Berater gibt an, dass zumindest die Beratungskompetenz im Unternehmen ausreichend vorhanden ist. Bei allen anderen Kompetenzen nimmt der Zustimmungswert indes ab. Mit 27 Prozent fällt die Zustimmung für die Prozesskompetenz, die sich durch das Verständnis auszeichnet, wie Prozesse ablaufen und wovon sie beeinflusst werden, am geringsten aus.

Einen erheblichen Widerspruch zeigen die Ergebnisse im Hinblick auf die Fähigkeit im Umgang mit modernen Informationssystemen. Auf der einen Seite sehen 66 Prozent der Berater in der Bedienung neuer Technik kein Hindernis für die Einführung eines systemgestützten Beratungsprozesses. Nur 14 Prozent geben an, Bedienungsschwierigkeiten zu haben. Auf der anderen Seite trauen die Bankberater ihren Organisationen aber nicht viel zu. Nur 40 Prozent  gaben an, dass die Kompetenz im Umgang mit modernen Informationssystemen im Unternehmen ausreichend vorhanden ist. 61 Prozent sprechen sich sogar für eine stärkere Förderung dieser Kompetenz durch das Institut aus.

(PD)

powered by
€uro FundResearch

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX geht leichter ins Wochenende -- US-Börsen schließen kaum verändert -- Trump kritisiert scharf deutschen Handelsbilanzüberschuss -- AIXTRON, GM, Manz, OPEC im Fokus

Chinesen genehmigen E-Auto-Projekt von VW. US-Wirtschaft startet besser ins Jahr als bisher gedacht. Bosch gerät wegen Daimler-Ermittlungen ins Visier der Justiz. Anleger greifen bei XING auf Rekordniveau weiter zu. Teslas Model 3 beschleunigt langsamer als BMW 300i.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Jungheinrich - Professioneller Hochstapler!

Intralogistik-Lösungen sind gefragt wie nie. Denn mit moderner Logistik-Infrastruktur lassen sich nicht nur erhebliche Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen realisieren, sondern sie bildet die perfekte Ergänzung für "Industrie 4.0". Warum Jungheinrich eine der interessantesten Storys in diesem Segment bietet lesen Sie im aktuellen Anlagermagazin des Börse Stuttgart Anlegerclubs.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

KW 21: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Jobs mit Zukunft und hohem Gehalt
Hier wird man auch künftig noch gut bezahlt
Berufe die auch eine Rezession überstehen
Welche bieten am meisten Sicherheit?

Umfrage

Der Bitcoin bleibt auf Rekordkurs und stieg erstmals über 2.000 US-Dollar. Haben Sie auch schon mal Geschäfte mit der Digitalwährung gemacht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Amazon.com Inc.906866
Deutsche Telekom AG555750
E.ON SEENAG99
BMW AG519000
BASFBASF11
AIXTRON SEA0WMPJ
Allianz840400
EVOTEC AG566480
AURELIUSA0JK2A
Infineon AG623100