22.07.2013 14:51
Bewerten
 (0)

Deka Investment und ETFlab fusionieren

ETF-Geschäft nun auch rechtlich DekaBank-Vorstand Oliver Behrens unterstellt. Für Anleger ändert sich nichts.

Rückwirkend zum 1. Januar 2013 verschmilzt die ETFlab Investment GmbH mit der Deka Investment GmbH. Dadurch wird die ohnehin bestehende funktionale Zuordnung des ETF-Geschäfts in den Zuständigkeitsbereich von Oliver Behrens, Vorstand der DekaBank für institutionelle Kunden, Wertpapieranlagen & Kapitalmarkt, auch rechtlich vollzogen. Im Zuge der Fusion wurde auch die Namensgebung der Indexfonds angepasst. „Die ETFs der DekaBank-Gruppe sind damit künftig klar als Deka-Produkte erkennbar“, sagt Behrens.

Für die bisherigen Kunden von ETFlab ändere sich bis auf den Namen von Gesellschaft und Produkten nichts. Wie die DekaBank heute bekanntgab, bleibt das vorhandene Leistungsangebot unverändert bestehen. Der Vertrieb der Indexfonds fokussiere sich indes auch künftig auf institutionelle Kunden. „Indexfonds sind im institutionellen Geschäft der DekaBank-Gruppe eine wichtige Ergänzung zu den aktiv gemanagten Produkten“, erläutert Behrens. „Wir bauen unsere Angebotspalette in dieser Anlagekategorie deshalb sukzessive weiter aus.“ Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ETFlab würden von Deka Investment übernommen, der Standort München bleibe erhalten.

(PD)

powered by
€uro FundResearch

Artikel empfehlen?

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX nach Allzeithoch fester -- EZB beginnt Kauf von Staatsanleihen -- Dijsselbloem stellt Griechenland neue Zahlung in Aussicht -- Freescale vor Übernahme durch NXP -- Vivendi, Infineon im Fokus

RWE verkauft Dea ohne britische Zustimmung. Chinesische Notenbank senkt erneut Leitzins. Buffett muss im Schlussquartal Abstriche machen. Umbau mit Verkauf der Impfstoffsparte beschert Novartis Sondergewinn. ElringKlinger wächst 2014 stärker als der Markt.
Diese Unternehmen werden die meisten Jobs streichen

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Unternehmen haben ihre Gründer reich gemacht

Umfrage

Viele Bundesbürger bezweifeln, dass ihre staatliche Rente im Alter zum Leben reichen wird. Wie stehen Sie zum Thema Rente?