Der Computer gibt den Ton an
Ein Lichtblick für Aktienanleger: Trotz Totalabsturz an den Börsen gibt es
immer noch Produkte, mit denen sich Geld verdienen lässt. Der Aktienfonds
pulse invest - Absolute_ MM ist so eine Ausnahmeerscheinung. In zwölf Monaten
hat er knapp 21 Prozent an Wer t gewonnen. Eine
beeindruckende Leistung. Vor allem, wenn man sich
die Entwicklung des MSCI World im gleichen Zeitraum
vor Augen hält: Der Index verlor gut 27 Prozent.
Diesen Erfolg haben die Stuttgarter Anlageberater
Gerd Jung und Stefan Knöppler ihrem Computer zu verdanken.
Mittels eines selbstentwickelten Trendfolge- ähnlichen Computermodells namens
Money-Management-Konzept (MM) werden Kauf- und Verkaufssignale errechnet.
"Das Modell handelt, als wenn alle Bewegungen an den Börsen zufällig wären, und
investiert völlig prognosefrei in die Aktien, die sich aktuell am besten entwickeln",
erläutert Knöppler das Prinzip.
Die Computeranalyse erfolgt täglich, umgeschichtet wird dann, wenn es nötig
ist.
Futures zur Absicherung
"MM" besteht aus zwei Komponenten: Die Basis sind Euroland-Aktien, die 90 Prozent des Portfolios ausmachen. Später soll das Anlageuniversum auf weltweite Aktien erweitert werden. Die zweite Komponente sind Terminkontrakte, die der Absicherung dienen. "Das System analysiert weder Märkte noch Kurshistorien, sondern trifft seine Anlageentscheidungen ausschließlich auf Money Management basierenden Regeln. Die Aktien befinden sich praktisch in einem Wettbewerb um die vorhandenen Anlagegelder, bei dem sich die Stärksten durchsetzen", erklärt Jung. Fundamentale Daten spielen hingegen keine Rolle. Geht es an den Aktienmärkten nach unten, können die Terminkontrakte dazu eingesetzt werden, Leerverkäufe zu simulieren – eine Methode, mit der sich bei fallenden Kursen Geld verdienen lässt. Zusätzlich zu den Terminkontrakten werden Stop- Loss-Marken zur Risikokontrolle eingesetzt: Bei einer bestimmten Verlusthöhe werden die betroffenen Titel automatisch verkauft. "Wir wollen ein System, dass gleichzeitig mit den Kauf- und Verkaufssignalen die Höhe der Verluste kontrolliert. Auf Einzeltitelebene arbeiten wir mit Stop-Limits, während die Absicherung des Marktrisikos über Index-Futures erfolgt", fasst Jung zusammen.
Absolute-Return-Ansatz
Was der Computer errechnet, wird bedingungslos umgesetzt. Festgelegte Obergrenzen für Einzelwerte-, Branchen oder Ländergewichtungen gibt es nicht. Was gut läuft, wird aufgestockt, was schlecht läuft, verkauft. Da der Fonds als als Absolute-Return-Produkt angelegt ist, ist es das Ziel, positive Renditen zu erwirtschaften, auch wenn es an den Börsen kracht. Der gute Start macht Hoffnung, dass dies gelingen wird.
Fazit: Der Fonds ist zwar noch jung. Doch das Money-Management-Konzept wird bereits seit zehn Jahren für institutionelle Kunden eingesetzt und ist schon in allen Börsenphasen erfolgreich erprobt worden.
Fondsdaten
ISIN: LU 030 700 538 8
Ausgabeaufschlag: 4,0 %
Verwaltungsgebühr: 0,5 %
Kontakt: www.puls-invest.de
Futures zur Absicherung
"MM" besteht aus zwei Komponenten: Die Basis sind Euroland-Aktien, die 90 Prozent des Portfolios ausmachen. Später soll das Anlageuniversum auf weltweite Aktien erweitert werden. Die zweite Komponente sind Terminkontrakte, die der Absicherung dienen. "Das System analysiert weder Märkte noch Kurshistorien, sondern trifft seine Anlageentscheidungen ausschließlich auf Money Management basierenden Regeln. Die Aktien befinden sich praktisch in einem Wettbewerb um die vorhandenen Anlagegelder, bei dem sich die Stärksten durchsetzen", erklärt Jung. Fundamentale Daten spielen hingegen keine Rolle. Geht es an den Aktienmärkten nach unten, können die Terminkontrakte dazu eingesetzt werden, Leerverkäufe zu simulieren – eine Methode, mit der sich bei fallenden Kursen Geld verdienen lässt. Zusätzlich zu den Terminkontrakten werden Stop- Loss-Marken zur Risikokontrolle eingesetzt: Bei einer bestimmten Verlusthöhe werden die betroffenen Titel automatisch verkauft. "Wir wollen ein System, dass gleichzeitig mit den Kauf- und Verkaufssignalen die Höhe der Verluste kontrolliert. Auf Einzeltitelebene arbeiten wir mit Stop-Limits, während die Absicherung des Marktrisikos über Index-Futures erfolgt", fasst Jung zusammen.
Absolute-Return-Ansatz
Was der Computer errechnet, wird bedingungslos umgesetzt. Festgelegte Obergrenzen für Einzelwerte-, Branchen oder Ländergewichtungen gibt es nicht. Was gut läuft, wird aufgestockt, was schlecht läuft, verkauft. Da der Fonds als als Absolute-Return-Produkt angelegt ist, ist es das Ziel, positive Renditen zu erwirtschaften, auch wenn es an den Börsen kracht. Der gute Start macht Hoffnung, dass dies gelingen wird.
Fazit: Der Fonds ist zwar noch jung. Doch das Money-Management-Konzept wird bereits seit zehn Jahren für institutionelle Kunden eingesetzt und ist schon in allen Börsenphasen erfolgreich erprobt worden.
Fondsdaten
ISIN: LU 030 700 538 8
Ausgabeaufschlag: 4,0 %
Verwaltungsgebühr: 0,5 %
Kontakt: www.puls-invest.de


