20.11.2012 13:52
Bewerten
 (0)

Tops & Flops: Bisher 130 Prozentpunkte Unterschied

Der Fonds: Tops & Flops: Bisher 130 Prozentpunkte Unterschied | Nachricht | finanzen.net
Der Fonds
Knapp neun Wochen vor Jahresschluss trennen den Spitzenreiter Antecedo Strategic Invest...
... bereits 130 Prozentpunkte vom schlechtesten Investmentfonds des laufenden Jahres, dem Indexfonds ETFX Bofaml IV Stoxx.

"Die Volatilität ist ein komplexes und möglicherweise kostspieliges Portfolio-Tool", warnt der britische Indexprodukt-Anbieter ETF-Securities im Prospekt des im Mai vergangenen Jahres aufgelegten ETFX Bofaml IV Stoxx.

Der Risikohinweis kommt nicht von ungefähr. Nachdem der den Euro Stoxx 50 Investable Volatility Index abbildende Fonds 2011 zeitweise mehr als 150 Prozent im Plus lag, rutschte er seit Anfang Januar bislang um 62 Prozent ab. Im Vergleich zum Ende November erreichten Hoch beträgt das Minus sogar 71 Prozent.

Hintergrund: Je größer die Schwankungen an den europäischen Aktienmärkten, desto besser entwickelt sich der zugrunde liegende Index. Bewegen sich die Kurse dagegen wie 2012 trotz des teilweise sehr angespannten Umfelds eher unaufgeregt nach oben, reiht sich Verlusttag an Verlusttag. Das wird sich solange fortsetzen, bis - aus welcher Richtung auch immer - ein neuer Schock die Wertpapierbörsen erreicht und das Adrenalin der handelnden Akteure in Wallung bringt.

So betrachtet ist der ETFX Bofaml IV Stoxx kein hoffnungsloser Fall, sondern ganz im Gegenteil ein durchaus geeignetes Instrument der Absicherung für Anleger, die der jüngsten, vom Kurs der EZB gestützten Friede-Freude-Eierkuchen- Stimmung in Europa misstrauen.

Als alleinige langfristige Anlage - auch das steht unmissverständlich im Prospekt - taugt er dagegen nicht.











































Der Artikel "Tops & Flops: Bisher 130 Prozentpunkte Unterschied" wurde bereitgestellt von DER FONDS.

Bildquellen: Boerse Stuttgart AG, Wolfgang Kriegbaum

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow Jones schließt etwas leichter -- E.ON will Milliarden am Anleihemarkt aufnehmen -- Ströer erhöht Dividende stärker als erwartet -- Lufthansa, Apple im Fokus

Commerzbank will wohl Wertpapierabwicklung auslagern. Samsung könnte Pannen-Smartphone Galaxy Note 7 wieder zurückbringen. Audi muss Produktion teilweise einstellen. Überwiegend positive Analystenkommentare stützen Snap-Aktie. Infineon-Aktie verliert weniger als DAX dank Analystenlob. Cum-Cum-Geschäfte: Auch Volksbanken und Sparkassen unter Verdacht.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

Hier macht Arbeiten Spaß
Die besten Arbeitgeber weltweit
KW 12: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 12: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Der bayerische Handelsverband rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Lebensmittelverkäufe über das Internet. Wäre das auch was für Sie?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
BayerBAY001
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Apple Inc.865985
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
Nordex AGA0D655
Infineon Technologies AG623100
BASFBASF11
SAP SE716460
Siemens AG723610
BMW AG519000