18.01.2013 16:38
Bewerten
 (0)

Die Bank von Japan will es wissen

Im Vorfeld der Sitzung der japanischen Notenbank brodelt die Gerüchteküche.

Welche Maßnahmen wird die BoJ beschließen?

Im Vorfeld der Sitzung der BoJ (Dienstag) scheinen sich die Marktteilnehmer mit ihren Prognosen übertreffen zu wollen. So wird derzeit diskutiert, dass die BoJ den Zinssatz auf die Einlagen der Geschäftsbanken von aktuell 0,1 % auf null oder sogar darunter senken könnte. Darüber hinaus wird erwartet, dass die BoJ ein unbegrenztes Kaufprogramm für Anleihen beschließen und damit der Fed und der EZB folgen wird. Zuletzt schienen die Marktteilnehmer davon auszugehen, dass sich die japanische Notenbank ein hartes Inflationsziel von 2 % verschreiben wird.

Grundsätzlich geht Metzler Asset Management davon aus, dass die BoJ gezwungenermaßen die Deflation deutlich aggressiver als in der Vergangenheit bekämpfen und daher tatsächlich einen großen Teil der Maßnahmen umsetzen wird. Der signifikante Anstieg der Inflationserwartungen seit der Ankündigung von Neuwahlen zeigt, dass die Mehrheit der Markteilnehmer mit einem Erfolg der Maßnahmen rechnet – zumal die japanische Wirtschaft mit einem Konjunkturpaket von 2 % des BIP stimuliert wird und insgesamt in diesem Jahr um 3 % wachsen dürfte.

Der vollständige Ausblick im pdf-Dokument

powered by
€uro FundResearch

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt leichter -- Wall Street grün -- Apple gibt Termin für Keynnote bekannt -- STADA-Aufsichtsratschef muss gehen -- RWE-Tochter Innogy kauft Solarfirma -- Amazon im Fokus

Zahlreiche Bürger spüren VW-Krise im eigenen Geldbeutel. Weizen so billig wie seit 10 Jahren nicht. Koffein fürs Portfolio - Wie investiert man eigentlich in Kaffee? Keiner will mehr der Allerbeste sein: Nintendo springen 15 Millionen Nutzer bei Pokémon Go ab. Bundestags-Experte zu VW-Skandal: "Alle Hersteller" haben manipuliert - und die Regierung wusste es.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese deutschen Krankenkassen sind beliebt
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Apples iPhone 7 steht vor der Tür. Kaufen Sie sich das neue Modell?