21.06.2013 16:00
Bewerten
 (0)

Die Währungen der Emerging Markets bleiben anfällig

In den vergangenen vier Wochen haben die Aktien-, Anleihen- und Währungskurse der Emerging Markets zum Teil deutlich nachgegeben.

Gerade die Währungen haben dabei Relationen erreicht, die zuletzt vor zehn Jahren erreicht wurden.

Das Bild ist jedoch nicht überall gleich. Die fundamentalen Gegebenheiten (siehe Text vom 7. Juni diesen Jahres) unterscheiden sich und die Probleme werden inzwischen von den Regierungen angegangen.

Die Korrekturen bieten für die Zukunft aber auch wieder Potential.

Herr Hans Bevers Makroökonom bei Petercam SA hat in einer kurzen Ausarbeitung die Entwicklung zusammengefasst. Lesen Sie im PDF-Dokment alle Details weiter nach.

Informationen zu den Strategien und über Petercam SA finden Sie hier im PartnerCenter und auf den Internetseiten www.petercam.de , https://funds.petercam.com oder Sie können gerne  direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Thomas MeyerPeter Jans                                                                                                               

 

powered by
€uro FundResearch

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

Russland und Ukraine einig über Gasversorgung -- Starbucks erzielt mehr Umsatz -- Groupon übertrifft Erwartungen -- Rote Zahlen bei LinkedIn

AB Inbev enttäuscht beim Gewinn. Android-Miterfinder Andy Rubin verlässt Google. Fuchs Petrolub wächst stärker als erwartet. BNP Paribas mit Gewinnplus. Japans Zentralbank lockert überraschend Geldpolitik. Sparprogramm bei Lanxess sieht wohl Streichung von bis zu 1.200 Jobs vor. Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige