Boom oder Doom?

14 Prozent des Exports gehen in Schwellenländer
Eine Abkühlung in China hätte ganz sicher auch Auswirkungen auf andere Schwellenländer. Aber auch Deutschland würde davon schwer getroffen. Denn immerhin 14 Prozent aller Exporte gehen inzwischen in die Schwellenländer. Zum Vergleich: In Frankreich beträgt der Anteil nur sieben Prozent des BIP und in den USA sind es gar nur sechs Prozent. Daher muss man mit Argusaugen auf die Schwellenländer schauen. Droht da weiteres Ungemach – sollte man eher auf der Verkäuferseite stehen. Denn leider ist Börse ja keine Einbahnstraße. Das weiß auch Elliott-Wellen-Experte Heribert Müller. Er legt jeden Januar seine 13 Börsenüberraschungen auf den Tisch. 2010 lag seine Trefferquote bei 70 Prozent. Welche außergewöhnlichen Entwicklungen er 2011 erwartet, lesen Sie auf Seite 2.
Ein erholsames Wochenende wünscht Jörn Kränicke, Chefredakteur
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