DAX6.050-3,4%  Dow12.119-2,2%  Euro1,24320,6% 
ESt502.069-2,4%  Nas2.748-2,8%  Öl98,82-2,8% 
TDax730,9-2,7%  Nikkei8.440-1,2%  Gold1.6264,2% 

12.07.2010 16:28

Senden

Fidelity Japan Advantage abwarten


München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" raten beim Fidelity Japan Advantage (Fidelity Funds - Japan Advantage Fund A (JPY)) abzuwarten.

Japans Regierung unter Premierminister Naoto Kan wolle das Kunststück vollbringen, das Wachstum zu fördern und dabei gleichzeitig die Staatsverschuldung abzubauen. Neben der Reduzierung der Steuerbelastung für Unternehmen von aktuell 41 auf rund 25% habe Kan auch die Förderung bestimmter Bereiche wie erneuerbare Energien und Tourismus geplant. Im Gegenzug solle unter anderem die Mehrwertsteuer angehoben werden.

Nach Einschätzung der Experten würden die Oberhauswahlen am 11.07. zeigen, inwieweit die Bevölkerung eine solche Politik mittragen wolle. Erst in den Wochen und Monaten danach würden sich ihres Erachtens die wirtschaftlichen Perspektiven Japans wieder besser einschätzen lassen.

Bis dahin sollten Anleger mit einem Engagement selbst bei einem sehr guten Fonds wie dem Fidelity Japan Advantage warten, so die Experten der "EURO am Sonntag". (Ausgabe 28) (12.07.2010/fc/a/f)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 

ANZEIGE

Fonds in diesem Artikel

Fondsfinder

Fondsname:
KAG:
Fondsart:
 
Ausgabeaufschlag:
Mindestalter:
Jahresperformance:
Volumen:
S&P Rating:
Fondsnote:
Sortieren nach:
 Suchen 

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen