aktualisiert: 22.05.2012 16:18
Bewerten
 (8)

Meister ihres Fachs: Die besten Fondsmanager

Meister ihres Fachs: Die besten Fondsmanager
Fonds Spezial
Es gibt sie doch: Fondsmanager, die über viele Jahre den breiten Markt schlagen. Wer bei deutschen, asiatischen, amerikanischen und globalen Aktien die Nase vorn hat.
€uro am Sonntag

von P. Gewalt und A. Hohenadl, Euro am Sonntag

Eine Tasse mit grünem Tee in der Hand, ein souveränes Lächeln um den Mund, der Maßanzug sitzt. Mark Mobius strahlt bei seinem Restaurantbesuch im Hotel Bayerischer Hof in München vor allem eines aus: Er ist mit sich und der Welt im Reinen.

Das augenscheinliche Selbstbewusstsein des Leiters des Schwellenländerteams von Franklin Templeton kommt nicht von ungefähr. Der 75-Jährige gehört zu jenen Fonds­managern, die nicht nur jahrzehntelange Investmenterfahrung, sondern auch beeindruckende Ergebnisse vorzuweisen haben. Der von Mobius geleitete Templeton Asian Growth Fund gehört mit einem Plus von über 310 Prozent in den vergangenen zehn Jahren zur Crème de la Crème der Fondsbranche.

Mit seinen Erfolgen prahlt Mobius allerdings nicht. Er ist ein Mann der leisen Töne. Der US-Amerikaner spricht so ruhig, dass man gezwungen ist, zu lauschen, um seinen Ausführungen über die goldene Zukunft der Schwellenländer — und natürlich seines Fonds — folgen zu können. „Schwellenländer sind die Treiber der Weltwirtschaft“, wispert ­Mobius, als verriete er ein lang gehütetes Geheimnis. „In den aufstrebenden Wirtschaftsnationen finden sich einige der wachstumsstärksten Unternehmen der Welt, die eine exzellente Rendite versprechen.“

Die Vergangenheit zumindest gibt Mobius recht. Denn der Templeton Asian Growth Fund ist der Beweis, dass aktiv gemanagte Fonds durchaus in der Lage sind, überdurchschnittliche Gewinne zu erwirtschaften. Gegenüber dem Vergleichs­index MSCI Asia kommt das Port­folio auf eine Mehrrendite von 120 Prozent in der vergangenen Dekade.

Sein Erfolg ist zwar eine Ausnahme unter den Tausenden Fondsmanagern weltweit, aber beileibe kein Einzelfall. Denn ob Cormac Weldon mit dem Threadneedle American Fund oder Manfred Piontke von FPM Stockpicker Germany — in allen wichtigen Anlageregionen gibt es Manager, die es längerfristig schaffen, mit ihren Aktienfonds in Aufschwungphasen mehr Gewinn einzufahren und in Abschwungphasen weniger Geld zu verlieren als andere.

€uro am Sonntag hat daher die besten Fonds nach den Kriterien Anlageschwerpunkt, Rendite in den vergangenen Jahre und €uro-FondsNote herausgefiltert.

Lohnende Freiheiten
Bei allen unterschiedlichen Anlagestrategien und Portfoliokonstruktionen haben sich einige gemeinsame Faktoren für diese Spitzen­leistungen herauskristallisiert. Dazu zählt, dass sehr gute Vermögensverwalter und ihre Analyseteams meist vor Ort sind. Indem sie regelmäßig Management und Fertigungsstätten der Firmen besuchen, erhalten sie einen tieferen Einblick in die Besonderheiten der Unternehmen. Zudem lassen sich nur vor Ort spezielle Kenntnisse von den politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Region sammeln, die die Aktien beeinflussen. Mark Mobius etwa verwaltet den Fonds mithilfe seiner knapp 50 Analysten von Singapur aus. „Singapur ist das Tor zu Südostasien. Hier erhalte ich alle nötigen Informationen und bin schnell bei den Unternehmen.“

Zweitens nehmen sich die Meister ­ihres Fachs die Freiheit, unabhängig von bestimmten Vergleichsindizes zu ­in­vestieren. Und dies zahlt sich aus.

Denn nur wenn sie einzelne Aktien, Branchen oder Märkte übergewichten dürfen, kann Extrarendite, im Fach­jargon „Alpha“ genannt, gegenüber dem Durchschnitt gewonnen werden. Mobius etwa setzt derzeit stärker auf Aktien aus Indonesien, als diese im MSCI-Asia-Index gewichtet sind. Seine Begründung: „Das Land ist ressourcen- und bevölkerungsreich und dadurch äußerst reizvoll für Investoren.“

Doch selbst Starmanager können nicht völlig unabhängig agieren. Bei drastischen Einbrüchen am Aktienmarkt müssen auch sie Federn lassen. Langfristinvestoren wie Mobius haben aber gelernt, mit den Schwankungen zu leben. Schließlich investiert der Fondsmanager nun schon seit knapp 40 Jahren in Schwellenländeraktien.

Aktienfonds Deutschland
Erfolgreicher Stock-Picker
Was einen Aktienfonds besser abschneiden lässt als der Durchschnitt, liegt für Manfred Piontke auf der Hand: „Es kommt darauf an, an den Wendepunkten die richtigen Entscheidungen zu treffen.“ So zum Beispiel Anfang 2009, als die Aktienkurse infolge der Finanzkrise am Boden lagen. „Viele Qualitätstitel waren damals für nen Appel und ein Ei zu haben“, sagt der 50-Jährige, der zusammen mit Martin Wirth den FPM Stockpicker Germany All Cap managt. Rund 60 Prozent hat der Fonds in den vergangenen drei Jahren erwirtschaftet. Der DAX brachte es gerade mal auf die Hälfte dieses Wertzuwachses. In zehn Jahren schaffte der Fonds gut 125 Prozent, der DAX rund 30 Prozent. Solche Vergleiche interessieren ­Piontke und Wirth freilich nicht. Denn ihren Fonds managen sie ohne Rücksicht auf irgendwelche Vergleichsindizes (Benchmark). Sie picken sich, wie der Name des Fonds verrät, die ihrer Meinung nach attraktivsten Einzeltitel aus dem deutschen Aktienuniversum heraus. Allein bei der Marktkapitalisierung setzen sie eine Untergrenze bei 50 Millionen Euro. Neben gründlichen Bilanzanalysen verschaffen sie sich durch rund 470 Unternehmenskontakte im Jahr Einblick in die Firmen. In Extremphasen kann der Fonds bis zu 20 Prozent an Bargeld halten, um Kursverluste zu begrenzen. Auch aktuell ist der Fonds mit einer Investitionsquote von 88 Prozent eher vorsichtig aufgestellt.

Einen wesentlich größeren Spielraum bei der Cashquote nutzt der Kapitalfonds LK Deutschland aktiv, den Harald Berres managt. Auch er investiert neben deutschen Bluechips vor allem in heimische Nebenwerte. Sein besonderes Augenmerk ist darauf gerichtet, Abwärtsphasen an den Märkten so gut wie möglich abzufedern. Dazu nutzt er ein System, das Trends an den Aktienmärkten frühzeitig erkennt und entsprechende Signale liefert. Je nachdem, wie viele Indikatoren ins Negative gedreht haben, sichert der Fondsmanager das Depot zu 25 oder gar zu 50 Prozent mit Futures ab. Das Ergebnis ist ein renditestarker Fonds mit signifikant reduzierter Schwankungsbreite.
Eine etwas höhere Volatilität muss in Kauf nehmen, wer in den Fondsklassiker DWS Aktien Strategie Deutschland investiert. Fondsmanager Henning Gebhardt setzt vorwiegend auf DAX-Aktien und mischt flexibel Mid Caps und Nebenwerte bei.
Kurzvita Manfred Piontke
Der ehemalige Bankanalyst gründete 2000 mit Martin Wirth das Frankfurter Fondshaus FPM. Beide managen auch den FPM Stockpicker Germany All Cap.
Aktienfonds Deutschland (pdf)

Aktienfonds Nordamerika
Big in America
Dieses Ergebnis dürfte den Sportfan Cormac Weldon freuen: 53 : 33! Weldon verantwortet die Auswahl von US- Aktien bei der Fondsgesellschaft Threadneedle. Und mit 53 Prozent hat der von ihm betreute Threadneedle American Fund in den vergangenen zehn Jahren 20 Prozentpunkte mehr Rendite als der Dow Jones eingefahren. Zwar gibt es in diesem Zeitraum noch erfolgreichere Fonds, wie den Franklin US Opportunities. Doch der ­Threadneedle-Fonds hat insbesondere in den vergangenen drei Jahren überzeugt, die durch heftige Einbrüche und rasante Aufschwungphasen geprägt waren. Ein Grund: Weldon, der den Fonds seit 2011 managt, setzt in seinem Portfolio stark auf große US-Werte wie Philip Morris oder Mastercard, die auch international erfolgreich agieren. Mittelgroße Werte wie Advanced Auto Parts sollen dagegen vom wirtschaftlichen Aufschwung in den USA profitieren, der sich immer stärker abzeichnet. An Kaufgelegenheiten mangelt es dem Stock-Picker aktuell nicht. „Derzeit lassen sich gut Wachstumsaktien mit günstigen Bewertungen und aktionärsfreundlichen Programmen wie Aktienrückkäufen und hohen Dividenden finden“, ­erklärt Weldon. „Viele dieser Unternehmen stammen aus dem zyklischen Konsumgüter- und Technologiesektor.“ Beide Sektoren hat der Fonds­manager in seinem Portfolio daher auch gegenüber dem Vergleichsindex übergewichtet. Mit über sechs Prozent ist Apple die Nummer 1 im Threadneedle American Fund.
Auch bei Grant Bowers, dem Manager des Franklin US Opportunities, hat der Kultkonzern Apple einen Stein im Brett. Bowers hat die Konsumgüterunternehmen ebenfalls mit über fünf Prozent am stärksten im Fonds gewichtet. Apple passt perfekt ins Beuteschema von Bowers, der bei Franklin Templeton ab 1998 im Aktienresearch tätig war und den Fonds seit 2007 managt. Denn Bowers’ Fokus liegt auf Wachstumswerten, die er unter den großen und mittelgroßen US-Firmen sucht. Bei der Auswahl achtet Bowers nicht nur auf die Bilanz und die Gewinndynamik, sondern auch auf die Marktstellung des Unternehmens. Bowers bevorzugt Konzerne, die eine starke Preismacht besitzen und deren Märkte durch hohe Eintrittsbarrieren geschützt sind. Dafür nimmt er auch mal höhere Aktienbewertungen in Kauf.

Kurzvita Cormac Weldon
ist seit 1997 bei Threadneedle beschäftigt. Zuvor arbeitete er vier Jahre als Fondsmanager für Nordamerika-Aktien bei British Gas Pension.
Aktienfonds Nordamerika (pdf)

Aktienfonds Global
Die Marke macht’s
Eine Anlageweisheit mag Bruno Paulson besonders. Sie stammt vom legendären Investor Benjamin Graham: „Regel 1: Verliere niemals Geld. Regel 2: Vergiss niemals Regel 1.“ Paulson versucht, mit keiner Aktienposition, die er hält, langfristig Verluste zu erzielen. Und das gelingt ihm ziemlich gut. Besonders in Phasen, in denen die Märkte einbrechen, setzt er sich mit dem Morgan Stanley Global Brands Fund klar von seinem Vergleichsindex, dem MSCI World, ab. Das wurde 2011 deutlich, als der Fonds ein Plus von elf Prozent erzielte, während der globale Aktienindex um acht Prozent nachgab. Auf Sicht von zehn Jahren hat Paulson eine Rendite von 115 Prozent (in US-Dollar) erzielt. Der Index schaffte nur 25 Prozent. Den Vorsprung erarbeitet sich der Manager, indem er auf Aktien mit bekannten Marken setzt. In seinem konzentrierten Portfolio, das meist zwischen 20 und 40 Titel enthält, befinden sich Konzerne wie Nestlé, Microsoft oder Procter & Gamble. Paulson achtet darauf, dass nur Firmen ins Depot kommen, die nachhaltig einen hohen Gewinn auf ihr eingesetztes Kapital erzielen. Mit dieser Strategie hat der Fonds in den vergangenen drei Jahren eine doppelt so gute Wertentwicklung erzielt wie der ebenfalls sehr gute globale Aktienfonds Carmignac Investissement.

Dieser schlägt den Global Brands zwar im Zehnjahresvergleich, da aber auch der Dreijahreszeitraum bei unserer Auswahl eine wichtige Rolle spielte, ist Paulsons Fonds unser Favorit — auch, weil dessen Kursentwicklung weniger stark schwankt und damit die Nerven der Anleger schont. Auf lange Sicht ebenfalls beeindruckend ist der M & G Global Basics. Graham French, der den Fonds seit Start im Jahr 2000 managt, setzt auf die „Pfeiler der Weltwirtschaft“. Das sind Unternehmen, die Grund- und Rohstoffe für den weltweiten Konsum herstellen. Insbesondere der Aufstieg der Schwellenländer und die weltweit wachsende Nachfrage nach Rohstoffen sind Treiber des Fonds, der in zehn Jahren über 100 Prozent an Wert gewann. Da French auch auf kleinere und mittelgroße Firmen setzt, schwankt der Fonds stärker als der Global Brands Fund.

Mit deutlich geringerer Volatilität managt Gerald Kichler von den Kölner Vermögensverwaltern Flossbach & Storch den Fonds FvS Aktien Global. In zehn Jahren erwirtschaftete dieser ein Plus von 70 Prozent.

Kurzvita Bruno Paulson
Zusammen mit sechs Kollegen in London und Singapur managt Paulson den knapp sieben Milliarden ­Dollar schweren Morgan Stanley Global Brands Fund.
Aktienfonds Global (pdf)

Asien- und Schwellenländerfonds
Die Überflieger
Mark Mobius setzt in seinem Templeton Asian Growth explizit auf Value-Werte. Soll heißen: Er sucht Aktien, die unter ihrem eigentlichen Wert notieren und langfristig Erfolg versprechen. Die Einzeltitelanalyse steht im Mittelpunkt der Ak­tienauswahl. Derzeit sind in seinem Fonds Unternehmen aus China, Thailand, Indien und Indonesien hoch gewichtet. Energie- und Finanzwerte machen 60 Prozent des Portfolios aus. Eine Alternative zum Templeton-Fonds, der 2011 rund drei Prozent Rendite abgeworfen hat, ist der Fidelity ASEAN Fund. Fondsmanagerin Gillian Kwek sucht Unternehmen, die im Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) beheimatet sind. Werte aus China werden nicht berücksichtigt. Wer noch breiter in Wachstumsländer investieren will, fährt mit dem Aberdeen Emerging Markets Equity sehr gut.
Asien- und Schwellenländerfonds (pdf)

Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Apple Inc.

  • Relevant+
  • Alle+
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Mehr iPhones verkauftApple kann Erwartungen deutlich schlagenDer iPhone-Hersteller Apple hat heute nach US-Börsenschluss seine Zahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Die Erwartungen wurden dabei übertroffen.
04:56 Uhr
Apple Pay startet mit Löchern im System (The Wall Street Journal Deutschland)
03:52 Uhr
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

RSS Feed

Analysen zu Apple Inc.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
14.10.2014Apple BuyMonness, Crespi, Hardt & Co.
09.10.2014Apple OutperformOppenheimer & Co. Inc.
03.10.2014Apple HoldDeutsche Bank AG
22.09.2014Apple BuyCanaccord Adams
19.09.2014Apple OutperformCowen and Company, LLC
14.10.2014Apple BuyMonness, Crespi, Hardt & Co.
09.10.2014Apple OutperformOppenheimer & Co. Inc.
22.09.2014Apple BuyCanaccord Adams
19.09.2014Apple OutperformCowen and Company, LLC
17.09.2014Apple OutperformRBC Capital Markets
03.10.2014Apple HoldDeutsche Bank AG
25.06.2014Apple NeutralCredit Suisse Group
24.09.2013Apple haltenSociété Générale Group S.A. (SG)
13.09.2013Apple haltenJefferies & Company Inc.
12.09.2013Apple haltenMerrill Lynch & Co., Inc.
10.09.2014Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
12.09.2013Apple verkaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.05.2013Apple verkaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
06.03.2013Apple verkaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
21.01.2010Apple Teilgewinne realisierenDer Aktionär
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Apple Inc. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt mit kräftigem Minus -- Wall Street schließt im Plus -- Apple schlägt Erwartungen -- adidas: Gerüchte um Reebok-Verkauf -- SAP mit Gewinnwarnung -- METRO, Philips, Munich Re im Fokus

Apple dürfte Umsatz und Gewinn steigern. eBay und PayPal gehen in die Offensive. IBM-Quartalszahlen enttäuschen. Moody's: Märkte finden Bail-in-Androhung glaubwürdig. BSkyB erhält mehr Anteile an Sky Deutschland. Microsoft plant wohl Fitness-Armband. Electrolux kann sinkende Verkäufe auffangen.
Wo tankt man am teuersten?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Verkehrsminister Dobrindt erwägt scheinbar, die Pkw-Maut vorerst nur auf Autobahnen einzuführen. Was halten Sie von diesem Rückzieher?

Anzeige