14.12.2012 12:19
Bewerten
 (1)

Fonds für Ex-Schlecker-Mitarbeiter zahlt 40.000 Euro aus

    STUTTGART (dpa-AFX) - Spenden für frühere Schlecker-Beschäftigte: Ein eigens gegründeter Solidaritätsfonds hat bislang rund 40.000 Euro an ehemalige Mitarbeiter der insolventen Drogeriemarktkette gezahlt. Das berichtete die Gewerkschaft Verdi am Freitag zusammen mit Beteiligten des Fonds. Die Paul-Schobel-Caritas-Stiftung hatte den Fonds vor wenigen Monaten gegründet. Seitdem bekamen Verdi zufolge mehr als 100 ehemalige Schlecker-Mitarbeiter Hilfe. In Not geratene Menschen hätten mit dem Geld beispielsweise Heizöl oder warme Kleidung kaufen können. In vielen Fällen sei auch die Kündigung der Wohnung abgewendet worden. Die Spende ist auf 400 Euro begrenzt./lan/DP/kja

 

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt in Grün -- Dow sehr fest -- Sägt Google mit neuem Produkt an Apples Thron? -- Ökonomen senken wegen Brexit deutsche Wachstumsprognosen -- Nike erhält weniger Bestellungen -- KUKA im Fokus

Wirecard steigt mit Zukauf in US-Markt ein. EU-27 beschließen nach Brexit "Nachdenkphase" bis September. EZB-Vizepräsident: Weitere Lockerung nur noch begrenzt möglich. Monsanto mit überraschend deutlichem Umsatz- und Gewinnrückgang. Bei adidas ist die Luft raus nach bisher starkem Jahr.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Bayer: Monsanto-Deal würde ein neues Burg­graben-Unter­nehmen ergeben!
Mit der Übernahme des US-Saatgutspezialisten Monsanto will Bayer im Agrarchemie-Geschäft den großen Wurf landen und zur weltweiten Nummer Eins aufsteigen. Der strategisch sinnvolle Megadeal ist allerdings mit großen Unsicherheiten behaftet. Lesen Sie in der neuen Ausgabe des Anleger­magazins, warum der Life-Science-Konzern dennoch einen näheren Blick wert ist.
So hoch sind die Bundesländer verschuldet
Welches ist das wertvollste Team?
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Nach dem Brexit-Votum der Briten werden in Europa Stimmen laut, die auch in anderen EU-Ländern Referenden über die Zugehörigkeit zur EU fordern. Sehen Sie unsere Zukunft in der EU?