03.01.2013 10:53

Senden

HWB-Fonds: KW52-Bericht


Trier (www.fondscheck.de) - In einem feiertagsbedingt ruhigen Verlauf tendierten die weltweiten Aktienmärkte in der letzten Handelswoche des Jahres überwiegend leichter, so die Experten von HWB Capital Management.

Die HWB Fonds seien dabei den Vorgaben des Gesamtmarktes gefolgt - ein Verlauf wie er sich in 2012 über weite Strecken vielfach ähnlich dargestellt habe. Diese Entwicklung sei unmittelbar auf den Einsatz des im Vorjahr feinjustierten Volatilitätsfilters zurückzuführen gewesen. Der Filter habe im Jahresverlauf gute Dienste geleistet, indem er die Trendfolgestrategie der HWB Fonds bei hohen Marktschwankungen oftmals temporär ausgeschaltet habe. Wie in 2011 seien die Märkte auch in 2012 vor allem von Maßnahmen bzw. Gerüchten über bevorstehende Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken innerhalb der Finanzkrise geprägt gewesen.

Entgegen der Vorjahresentwicklung habe sich die Fondspreisentwicklung der Anlagelösungen im nun abgelaufenen Jahr deutlich stabilisiert. In Verbindung mit einer Aufwertung der Argentinien-Anleihen um ca. 36% würden die HWB-Mischfonds (Portfolio Plus (HWB Umbrella Fund - HWB PORTFOLIO Plus Fonds V) und Victoria Strategies Portfolio (HWB Umbrella Fund - Victoria Strategies Portfolio V) am Jahresende einen Wertzuwachs von ca. 3 bis 4% ausweisen. Auf Seiten der HWB-Rentenfonds habe sich die Umstellung des Anlageschwerpunktes auf ausgesuchte Wandelanleihen bezahlt gemacht. So rangiere der ABC Rendite Plus (ABC - Invest - Rendite Plus) mit einem Jahresplus von ca. 13% auf den vordersten Plätzen der bei Morningstar aufgeführten Wandelanleihenfonds. (03.01.2013/fc/a/f)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Fondsfinder

Fondsname:
KAG:
Fondsart:
 
Ausgabeaufschlag:
Mindestalter:
Jahresperformance:
Volumen:
S&P Rating:
Fondsnote:
Sortieren nach:
Suchen

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige