19.12.2012 12:22

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Henderson Horizon Euro Corporate Bond Fund überschreitet die 1-Milliarde-EUR-Marke


London (www.fondscheck.de) - Der von Stephen Thariyan und Chris Bullock gemanagte Henderson Horizon Euro Corporate Bond Fund (Henderson Horizon Euro Corporate Bond Fund A2 EUR) feiert sein dreijähriges Bestehen mit einer überdurchschnittlichen Performance und konnte bereits Anfang November die Marke von 1 Milliarde Euro erreichen, so die Experten von Henderson Global Investors.

Insgesamt habe der Fonds seit seiner Auflegung am 18. Dezember 2009 eine Rendite von 32,23 Prozent (per 30.11.2012) erwirtschaftet. Damit habe er in diesem Zeitraum seinen Vergleichsindex, den IBOXX EUR Corp, um über 13 Prozent übertroffen.

Neben der Performance stehe im Vordergrund dieses Erfolgs der rigorose und flexible Anlageansatz bei Unternehmensanleihen. So hätten beide Fondsmanager unter anderem das Kernportfolio auf jene Marktbereiche ausgerichtet, von denen sie eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erwartet hätten. Um ihrer Einschätzung zu einzelnen Firmen Ausdruck zu verleihen, hätten sie zudem Derivate wie Kreditausfallversicherungen (CDS) eingesetzt. Über Zins-Futures hätten die Fondsmanager die Duration (Zinssensitivität) des Fonds angepasst.

"Die Schwankungen an den Euro-Unternehmensanleihemärkten können aktive Manager zu ihrem Vorteil nutzen. Unsere Strategie ist so flexibel, dass wir verschiedene Hebel einsetzen können, um mithilfe unserer starken Titelauswahl höhere Renditen zu erwirtschaften. Wichtig ist jedoch, dass man an diesen Märkten clever und schnell handelt, zugleich aber an seinen Kerneinschätzungen festhält. Der Fonds hat eine Größe, die uns das erlaubt, und die Unterstützung seitens der Anleger ist ein großer Ansporn für uns", erkläre Chris Bullock, Co-Manager des Henderson Horizon Euro Corporate Bond Fund.

Aus Sicht der Fondsmanager befänden sich Unternehmensanleihen nach wie vor im Idealbereich des Festzinssegments. Anleihen mit bester Bonität würden unter Berücksichtigung ihres Risikos unverändert attraktive Renditen bieten - vor allem Unternehmensanleihen mit BBB-Rating und ausgewählte Banken- sowie nachrangige Versicherungsanleihen. Aber die Titelauswahl sei und bleibe entscheidend. Hochzinsanleihen hätten ebenfalls Wertpotenzial. Bei ihnen sei jedoch ein diversifizierter Ansatz unverzichtbar. Der Großteil des Portfolios (über 80%) sei in Investment Grade-Anleihen angelegt mit Schwerpunkt auf Unternehmensanleihen mit einem Rating von A- bzw. BBB. Letztere würden derzeit 25% bzw. 50% des Portfolios ausmachen. (19.12.2012/fc/a/f)

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