12.12.2012 11:26
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High-Discountportfolio Universal-Fonds: 11/2011-Bericht, Wertzuwachs von 1,00%

Hamburg (www.fondscheck.de) - Der High-Discountportfolio Universal-Fonds Anteilklasse T (HIGH-DISCOUNTPORTFOLIO UNIVERSAL EUR T) investiert in ausgewählte Staatsanleihen, Quasi-Staatsanleihen und Pfandbriefe bzw. Covered Bonds europäischer Emittenten mit hoher Bonität und kurzer Duration, so die Analysten der Berenberg Bank.

Darüber hinaus würden Aktien-Derivatestrategien umgesetzt. Der Fonds investiere dabei in Discountstrukturen auf Aktienindices wie den Dax und den EURO STOXX 50. Discountstrukturen würden die Möglichkeit bieten, bei reduziertem Risiko bis zu einem bestimmten Grad an der positiven Wertentwicklung der Aktienmärkte zu partizipieren. Eine negative Aktienmarktentwicklung vollziehe der Fonds im Gegenzug in abgefederter Art und Weise nach. Angestrebt werde, mittel- bis langfristig, eine mit Rentenanlagen vergleichbare Rendite bei einem attraktiven Chance-/Risikoprofil.

Wie bereits in den letzten Monaten habe auch im November die europäische Staats- und Schuldenkrise die Entwicklungen an den Finanz- und Kapitalmärkten bestimmt. So habe die Ratingagentur Moody's die Bonitätsnoten der zwei Rettungsfonds ESM und EFSF vom Bestwert "Aaa" um eine Stufe auf "Aa1" gesenkt. Eine Einigung hätten die Regierungschefs der Euro-Staaten mit dem IWF über die weitere Entlastung und den Schuldenabbau in Griechenland erzielt. In diesem Umfeld hätten der DAX um 2% auf 7405,50 Punkte und der EURO STOXX 50 um 2,86% auf 2575,25 Punkte zulegen können.

Der Fonds High Discount habe von diesen Entwicklungen profitieren und erneut zulegen können. Alle im Monat November fälligen Strukturen hätten die maximalen Erträge realisieren und somit zur positiven Wertentwicklung beitragen können. Wie bereits in den vergangenen Monaten würden die Analysten an einer sehr kurzen Laufzeitenstruktur festhalten, welche sie durch Absicherungskäufe mit Optionen längerer Laufzeiten ergänzen würden. Durch diese Strategie sei es dem Fonds möglich, von einem eventuellen Volatilitätsanstieg zu profitieren und dennoch eine positive Seitwärtsrendite zu erzielen. In den letzten Wochen hätten die Analysten das historisch tiefe Volatilitätsniveau genutzt, um durch den Kauf von Call-Optionen stärker an steigenden Kursen partizipieren zu können. (Stand vom 30.11.2012) (12.12.2012/fc/a/f)

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