24.01.2013 09:52
Bewerten
 (0)

JPMorgan: Kolumbien zieht internationales Kapital an

Marktkommentar

Kolumbien zieht internationales Kapital an

Anleger aus aller Welt investieren

Der Wachstumsstar Lateinamerikas, Kolumbien, wird zur begehrten Adresse für Anleger aus aller Welt. Im abgelaufenen Jahr betrugen die ausländischen Direktinvestitionen insgesamt 16,2 Milliarden Dollar, teilt die Zentralbank des Landes mit. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 8,3 Prozent.

Rund 80 Prozent des Geldes flossen in den Öl- und Bergbausektor. Er zog 2012 rund sieben Prozent mehr Investitionen an. Die Zuflüsse dürften die Konjunktur Kolumbiens in den nächsten Monaten weiter stützen und die Landeswährung unter Aufwertungsdruck setzen.

JPMorgan Funds - Emerging Markets Local Currency Debt Fund
Anteilklasse A (inc) - EUR
WKN A0M8CC

 

Weitere News von den Emerging Markets-Experten finden Sie unter http://www.em-experten.de.

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Dow schließt deutlich stärker -- Starbucks erzielt mehr Umsatz -- Fed beendet Anleihekäufe -- Apple-Chef Tim Cook outet sich als schwul -- Lufthansa, VW, Bayer, Linde im Fokus

Groupon übertrifft Erwartungen. LinkedIn mit Gewinnanstieg. EZB kauft ab November ABS. Kellogg's verkauft weniger Lebensmittel. Deutschland: Inflation weiter auf tiefstem Stand seit über vier Jahren. Mastercard profitiert weiter vom Konsumaufschwung. US-Wirtschaft wächst um 3,5 Prozent. Russland sieht Chance für Gas-Einigung.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige