09.01.2013 10:42
Bewerten
 (0)

JPMorgan: Ostasien bleibt widerstandsfähig

Marktkommentar

Ostasien bleibt widerstandsfähig

Inlandsnachfrage als Wachstumsmotor

Die Wachstumsstaaten der Region Ostasien/Pazifik können der globalen Konjunkturabschwächung widerstehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Weltbank in ihrem neuen Ausblick. Die Wirtschaften der Länder der Region sind laut Weltbank im abgelaufenen Jahr um 7,5 Prozent gewachsen. Das sei zwar weniger als 2011 (8,3 Prozent), aber im neuen Jahr werde das Wachstum wieder auf 7,9 Prozent anziehen. Da die Exporte unter der weltweiten Konjunkturschwäche litten, bliebe die inländische Nachfrage der treibende Motor, so die Weltbank.

In China, der regionalen Vormacht, habe sich das Wirtschaftswachstum 2012 auf 7,9 Prozent abgeschwächt, im laufenden Jahr dürften aber wieder 8,4 Prozent erreicht werden, insbesondere dank staatlicher Konjunkturförderung und der schnelleren Umsetzung von Investitionsprojekten.

JPMorgan Funds - Emerging Markets Local Currency Debt Fund
Anteilklasse A (inc) - EUR
WKN A0M8CC

 

Weitere News von den Emerging Markets-Experten finden Sie unter http://www.em-experten.de.

 

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt tief im Minus -- Dow mit Verlusten -- German Pellets kaufte vor Insolvenz E.ON-Kraftwerk -- adidas steigert Gewinn -- Société Générale: Renditeziel in Gefahr -- Tesla, Twitter im Fokus

Euro-Finanzminister sehen Marktturbulenzen gelassen. Zahl der Fahrzeug-Rückrufe seit 2011 verdreifacht. Russland fordert Europa zu Ende der Sanktionen auf. Daimler-Vorstand wird wohl umgebaut. Industrieverband: Griechenland droht wieder die Zahlungsunfähigkeit. Ölpreise fallen deutlich - WTI nur knapp über 12-Jahrestief. Deutsche Post steigt stärker ins Reisegeschäft ein. Auch für die Fed gehören Negativzinsen in den Instrumenten-Kasten. Geschäft mit Luxus-Kosmetik treibt L'Oreal-Umsatz an.
Welche ist die wertvollste Marke im Bereich des Sports?
Wer verdient am meisten?
Diese 10 Produkte sind nur für den ganz großen Geldbeutel

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?