JPMorgan: Philippinen drücken Handelsbilanzdefizit
Expertenmeinung
Philippinen drücken Handelsbilanzdefizit
Fallende Importe und steigende Exporte führen zu einem deutlich geringeren Handelsbilanzdefizit der Philippinen. Im April gaben die Einfuhren um fast 14 Prozent nach, gleichzeitig lagen die Ausfuhren um 7,6 Prozent höher als im gleichen Vorjahresmonat. Das Außenhandelsdefizit sank deshalb auf 135 Millionen Dollar und damit auf den niedrigsten Wert seit 30 Monaten.
Seit Jahresbeginn sind die Exporte des asiatischen Landes nun um 5,5 Prozent gestiegen, die Importe verzeichnen ein Minus von 4,6 Prozent. Damit liegt das Außenhandelsdefizit 41 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Betroffen vom Importrückgang waren vor allem Rohstoffe und Energie, die mehr als 20 Prozent sanken. Die Importe von Investitionsgütern hingegen, die die Produktionskapazität des Landes verbessern, stiegen um mehr als zehn Prozent.
JPMorgan Funds - Emerging Markets Local Currency Debt Fund
Anteilklasse A (inc) - EUR
WKN A0M8CC
Weitere News von den Emerging Markets-Experten finden Sie unter http://www.em-experten.de.


