31.01.2013 10:36
Bewerten
(0)

JPMorgan: Russland will weiter privatisieren

DRUCKEN

Marktkommentar

Russland will weiter privatisieren

Veräußerung von Staatskonhzernen soll 2013 bis zu 11 Milliarden Euro einbringen

Die russische Regierung will den Staatsanteil an den heimischen Unternehmen weiter verringern. Dafür hat sie einen Privatisierungs-Fahrplan bis zum Jahr 2018 vorgelegt. Indem Teile großer Staatskonzerne veräußert werden, sollen private Investoren angelockt werden.

Im Angebot sind unter anderem Anteile der Reederei Sovkomflot, der Bank VTB, des Diamantenkonzerns Alrosa, des Ölkonzerns Rosneft, der Reederei Archangelski Tralowy Flot, der Airline Sibir und des Versorgers TGK-5. Über Privatisierungen will Moskau 2013 umgerechnet fast elf Milliarden Euro einnehmen.

JPMorgan Funds - Emerging Markets Equity Fund
Anteilklasse A (dist) - USD
WKN 973678

 

Weitere News von den Emerging Markets-Experten finden Sie unter http://www.em-experten.de.

 

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt kaum bewegt -- Dow Jones endet leichter -- Rekordverlust für GroKo-Parteien -- Wem gehören eigentlich die meisten Bitcoins? -- ifo-Geschäftsklima, Tesla, E.ON, RWE im Fokus

thyssenkrupp besorgt sich über 1 Milliarde Euro am Kapitalmarkt. Müder Verkaufsstart für iPhone 8? Tim Cook widerspricht. Lufthansa steigen auf höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren. Voltabox will bei Börsengang 150 Millionen Euro erlösen. Unilever kauft südkoreanischen Kosmetikhersteller.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Angela Merkel kann zwar voraussichtlich vier weitere Jahre regieren - aber nur mit dem größten Verlust in der Geschichte ihrer Union. Hätten Sie sich einen neuen Kanzler gewünscht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Apple Inc.865985
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Nordex AGA0D655
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
TeslaA1CX3T
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
Allianz840400
Lufthansa AG823212
BASFBASF11
RWE AG St.703712