Kapitalfonds L.K. Schwellenländer Basisinvestment
Bad Nauheim (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von "Aktienservice Research" empfehlen derzeit ein Engagement in den Kapitalfonds L.K. Schwellenländer (ISIN LU0077884368/ WKN 987063).
Der von der Luxemburger Kapitalanlagegesellschaft aufgelegte Kapitalfonds L.K. Schwellenländer erhalte von sämtlichen Bewertungsagenturen Bestnoten. Zum einen wegen seiner hervorragenden Entwicklung. Seit Anfang 1998 komme der Fonds auf ein Plus von annähernd 180 Prozent und habe damit seine Benchmark, den MSCI Emerging Markets Total Return Index, klar hinter sich gelassen. Der Vergleichsindex habe im gleichen Zeitraum nur rund 140 Prozent zugelegt. Doch nicht nur wegen dieser Outperformance habe der Fonds bereits mehrere bedeutende Auszeichnungen der großen Ratingagenturen erhalten, sondern vor allem auch deshalb, weil diese hervorragende Wertentwicklung zum anderen mit einem kontrollierten Risiko erreicht werde.
Die gegenüber dem Vergleichsindex bessere Wertentwicklung bei gleichzeitig geringerem Risiko erreiche Michael Keppler durch einen aktiven, valueorientierten und quantitativen Managementansatz. Dabei werde der Fonds nach einem so genannten Top-Value-Modell gemanagt. Der Fondsmanager wähle also zunächst die attraktivsten Aktienmärkte aus. Erst in einem zweiten Schritt suche er aus diesen Märkten wiederum die aussichtsreichsten Aktien aus, die dann den Weg ins Portfolio finden würden. Der Fondsmanager investiere global in eine Kombination von unterbewerteten Schwellenländern, wähle dabei aus 27 Ländern die am attraktivsten bewerteten Märkte aus, gewichte diese gleich stark und bleibe so lange investiert, bis die Märkte leicht überbewertet seien. Innerhalb eines jeden Marktes würden sich die Sektoren- und Branchengewichtungen am jeweiligen MSCI-Landesindex orientieren, um mögliche makroökonomische Risiken zu begrenzen.
Emotionen würden für Keppler also keine Rolle spielen. Ausschlaggebend sei ausschließlich eine günstige Bewertung. Michael Keppler bleibe seinem Prinzip treu, immer nur in die günstigsten Märkte zu investieren. "Die extremen Überbewertungen werden früher oder später abgebaut - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche", sage Keppler und meide deshalb Märkte wie Vietnam oder die Länder des ehemaligen Jugoslawiens. Nach dem steilen Kursanstieg der jüngsten Vergangenheit rechne der Fondsmanager dort mit einer deutlichen Korrektur. Auch die Aktienpositionen in China, Russland und auf den Philippinen seien aus Bewertungsgründen im vergangenen Jahr veräußert worden. Der Erfolg gebe Michael Keppler Recht. Schließlich belege er mit seinem erfolgreichen Investmentansatz seit Jahren kontinuierlich Spitzenpositionen in den Fonds-Rankings. Die von ihm favorisierten Märkte seien derzeit unter anderem Taiwan, Thailand, Südkorea und Malaysia, aber auch Brasilien, Polen und die Türkei. Insbesondere die asiatischen Märkte würden im Portfolio zurzeit eine tragende Rolle einnehmen.
Michael Keppler beurteile die Zukunft der Schwellenländer weiterhin sehr positiv. Aufgrund ihrer niedrigen Lohnkosten, der sehr flexiblen Arbeitszeiten und anpassungsfähigen Wirtschaftssysteme würden die Emerging Markets überproportional vom zunehmenden Wirtschaftswachstum profitieren. Zu diesen Stärken zähle auch der Vorteil einer intakten Alterspyramide und einer sich etablierenden, kaufkräftigen Mittelschicht, die durch den zunehmenden Konsum die Binnenwirtschaft fördere. Diese Erfolg versprechenden Rahmenbedingungen würden langfristig äußerst günstige Voraussetzungen für ein auch in den kommenden Jahren überdurchschnittliches Gewinnwachstum in den Schwellenländern bieten.
Mit seinem seit vielen Jahren bewährten Investmentprozess verfüge Fondsmanager Michael Keppler über das richtige Erfolgsrezept, um auch künftig Spitzenplätze in den Fonds-Rankings zu belegen. Durch die konsequente Umsetzung des Value-Konzepts sollte er auch in den kommenden Jahren in der Lage sein, überdurchschnittliche Anlageergebnisse zu erzielen. Und dies auch noch bei vergleichsweise geringen Risiken. Positiv sei auch die Tatsache, dass der Fondsmanager angesichts des mit 96 Millionen Euro noch relativ geringen Fondsvolumens auch in den teilweise engen Märkten der Schwellenländer flexibel agieren könne. Einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte stehe somit auch nach dem zehnjährigen Jubiläum nichts im Wege.
Der Kapitalfonds L.K. Schwellenländer ist nach Ansicht der Analysten von "Aktienservice Research" ein absolutes Basisinvestment für Anleger, die am weiteren Wachstum der Emerging Markets teilhaben möchten. (Fonds Ausgabe 381 vom 19.07.07) (20.07.2007/fc/a/f)


