16.11.2012 16:58

Senden

Kommt endlich die Trendwende in der Eurozone?


Auf der Agenda: Konjunkturindikatoren und Griechenland

Drehen die Konjunkturindikatoren endlich?

Die BIP-Zahlen diese Woche bestätigten die Rezession in der Eurozone mit einem Rückgang von 0,1 % im dritten Quartal. Geschäftsklimaindizes wie der ifo-Index oder die Einkaufsmanagerindizes signalisieren darüber hinaus eine beschleunigte Kontraktion der Wirtschaft in der Eurozone im vierten Quartal. Erfahrungsgemäß haben Geschäftsklimaindizes die besten Prognoseeigenschaften über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten. Frühindikatoren wie die Geldmenge M1 oder ein Index des monetären Umfelds reagieren dagegen schon viel früher auf eine Veränderung des konjunkturellen Umfelds und können daher schon sechs bis neun Monate vorher eine Veränderung der Wachstumsdynamik signalisieren. Interessanterweise deuten beide Indikatoren derzeit auf eine Konjunkturerholung in der Eurozone ab dem Frühjahr 2013. Vor diesem Hintergrund sehen wir eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass sowohl die Einkaufsmanagerindizes (Donnerstag) als auch der ifo- Index (Freitag) im November gestiegen sind, zumal das allgemeine Wirtschaftsklima für die deutsche Wirtschaft nach wie vor sehr günstig ist.

powered by
€uro FundResearch

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Fondsfinder

Fondsname:
KAG:
Fondsart:
 
Ausgabeaufschlag:
Mindestalter:
Jahresperformance:
Volumen:
S&P Rating:
Fondsnote:
Sortieren nach:
Suchen

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige