20.06.2012 10:57
Bewerten
 (0)

MainFirst Germany Fund: 05/2012-Bericht, schwache Entwicklung

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der MainFirst Germany Fund (ISIN LU0390221926/ WKN A0RAJQ) investiert in deutsche Aktien mit geringer, mittlerer und hoher Marktkapitalisierung nach einer fundamentalen Aktienauswahl, so die Experten von MainFirst Asset Management.

Der deutsche Aktienmarkt sei von den negativen Voraussetzungen im Mai ebenfalls nicht unbeeindruckt geblieben. Der Dax habe 7,3% an Wert verloren, der MDAX 6,3% und der TecDax 5,7%. Der für den MainFirst Germany Fund relevante HDAX sei um 7,2% zurückgefallen. Nur zwei DAX-Titel hätten den Monat im Plus (Fresenius St. und Fresenius Medical Care) beendet, andere hingegen hoch zweistellig verloren (ThyssenKrupp: -25,4%). Da die Experten davon ausgehen würden, dass die Verunsicherung der Anleger noch eine Weile anhalten werde, habe man den Anteil zyklischer Werte weiter gesenkt und beispielsweise Deutsche Telekom zugekauft.

Der MainFirst Germany Fund habe im Mai um einen Prozentpunkt schwächer abgeschnitten als der Index. Die Outperformance zur Benchmark seit Auflegung betrage nunmehr 4,6% p.a. (Stand vom 31.05.2012) (20.06.2012/fc/a/f)

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Staatsschulden: Ukraine verkauft massenweise Gold -- US-Börsen schließen im Plus -- Chinas Notenbank senkt überraschend Leitzinsen -- Alibaba im Fokus

GDL und Bahn verhandeln weiter. Megafusion in der britischen Versicherungsbranche. Angebot an Hawesko-Aktionäre jetzt offiziell. RBS besteht Stresstest trotz Rechenfehler. Burger King schaltet im Streit um Filialen Gericht ein. Porsche vermietet seine Sportwagen künftig auch. Deutsche-Bank-CFO empfiehlt Alternative zum Sparbuch.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Das sind Deutschlands Global Player

träger

Umfrage

Der Gesetzentwurf zur Frauenquote in den Führungsetagen von Unternehmen stößt in der Union auf wachsenden Widerstand. Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Anzeige