13.12.2012 14:32
Bewerten
 (0)

Neuer Fondsmanager bei Comgest

Fondsgesellschaft baut mit Emil Wolter als Fondsmanager und Analyst Expertise für Asien und globale Schwellenländer aus.

Die Fondsverwaltungsgesellschaft Comgest hat Emil Wolter als Fondsmanager und Analyst für Asien sowie die globalen Schwellenländer an Bord geholt. Damit bauen die Pariser ihre Expertise in den Bereichen Research und Investment in diesen Regionen weiter aus. Das gab das Unternehmen heute bekannt.

Wolter blickt auch 15 Jahre Investment-Erfahrung in Asien und den globalen Schwellenländern zurück. In seiner neuen Position wird er zunächst für einige Monate von Singapur aus tätig sein, bevor er zu Comgest nach Paris kommt. Er berichtet direkt an Vincent Strauss, den CEO der Gesellschaft.

Wolter besitzt einen Bachelor of Science der Universität London. Seit 1995 ist der 37-jährige Däne Finanzanalyst und seit 1997 Analyst und Fondsmanager für asiatische und Schwellenländeraktien. Seine Laufbahn begann er bei Pictet Asset Management in London. Später leitete er die Emerging Markets Abteilung bei Polar Capital Partners in London sowie Singapur. Bevor er im Dezember 2012 zu Comgest wechselte, war Wolter als Head of Asian Equity Strategy bei der Royal Bank of Scotland und bei Macquair in Singapur tätig.

(PD)

powered by
€uro FundResearch

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt über 9.000 Punkten -- Dow im Minus -- Yellen will geldpolitischen Kurs beibehalten -- Deutsche Bank erwägt milliardenschweren Anleihenrückkauf -- Heidelberger Druck, Disney im Fokus

Zynga weiter in roten Zahlen. Cisco begeistert Anleger mit Quartalszahlen. Tesla vermeldet Verlust je Aktie - Papier im Plus. Twitter vermeldet klares Umsatzwachstum - Aktie dennoch im Sinkflug. Boeing streicht Stellen. United Internet größter Aktionär von Tele Columbus.
Wer verdient am meisten?
Diese 10 Produkte sind nur für den ganz großen Geldbeutel
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?