28.06.2013 16:28

Senden

„Raus aus den Schwellenländern“


Die Liebesaffäre mit den Emerging Markets ist für Henderson-Experte John Bennett beendet.

Für John Bennett, Aktienspezialist bei Henderson Global Investors, ist der starke Ausverkauf von Schwellenländer-Assets in der vergangene Zeit kein vorübergehender Trend. Er habe sich erahnen lassen: „Der Sturm der vergangenen sechs Wochen wird vorüberziehen, aber ich glaube, wir sollten die Warnungen ernst nehmen. Die sind einfach: Geht raus aus den Schwellenländern.“

Bennett selbst ist auf Europa fokussiert. Hier gelinge es besser, Ertragswachstum zu generieren. 40 Prozent seiner Erträge erwirtschaftet er derzeit dort.

„Wir sind am Ende eines langen Zeitraums der Outperformance von Schwellenländer-Titeln und ich denke, dass das jetzt vorüber ist“, sagt der Henderson-Experte. „Das gilt für sämtliche Anlageklassen: Schwellenländeranleihen, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Aktien.“

(PD)

powered by
€uro FundResearch

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Fondsfinder

Fondsname:
KAG:
Fondsart:
 
Ausgabeaufschlag:
Mindestalter:
Jahresperformance:
Volumen:
S&P Rating:
Fondsnote:
Sortieren nach:
Suchen

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige