Hedgefonds-Manager Daniel Loeb will von der Bank mehr Details dazu wissen, wie sie ihre Topmanager bezahlt. Er bezweifelt, dass die Höhe der Vergütung angesichts der Größe und der geringeren Komplexität der Bank im Vergleich zu Konkurrenten angebracht ist. Das berichten mit seinen Ansichten vertraute Personen.
Zwar nennt Loeb, der den Fondsanbieter Third Point leitet, keine konkreten Namen von Managern, die er für überbezahlt hält. Morgan Stanley muss sich aber wohl mehr kritische Fragen gefallen lassen. Third Point hatte am vergangenen Mittwoch erklärt, man habe eine nicht genannte Anzahl von Aktien der Investmentbank gekauft ...Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
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