-->-->
17.01.2013 15:01
Bewerten
 (0)

„Und sie dreht sich n(d)och…“

Wie wird sich die Wirtschaft in den USA und in China weiter entwickeln? Besteht Hoffnung für die Eurozone? Rückläufige Inflation und stabile Geldpolitik – Anlass, in die Offensive zu gehen

Nachdem der 21. Dezember gekommen und auch wieder gegangen ist und die allermeisten von uns sich hoffentlich ausgezeichneter Gesundheit erfreuen dürfen, da sich weder die Erde aufgetan noch ein Asteroid auf derselben eingeschlagen ist, können wir uns nun wieder dem Hier und Jetzt widmen.

Falls man jedoch „rein zufällig“ die Feiertage in Bugarach in Frankreich verbracht hat, dem Ort, der angeblich als einziger Platz der Erde der Zerstörung dieser getrotzt hätte, dann mag man etwas enttäuscht sein: Die Probleme, die vor dem 21. Dezember 2012 die Welt bewegten, sind weiterhin nicht gelöst.

Bevor wir allerdings auf diese eingehen und unsere Sichtweise der Dinge des bereits begonnenen Jahres 2013 erläutern, wollen wir uns jedoch noch einmal kurz einem berühmten Italiener widmen. Nein, nicht Silvio Berlusconi, der durch Umtriebigkeit und Eigennutz die wohl kompetenteste italienische Regierung seit Weltkriegsende des Herrn Monti zu Fall brachte. Wir wollen uns kurz mit Galileo Galilei beschäftigen, der an einem wohl sonnigen Mittwoch, dem 22. Juni 1633, der heiligen Inquisition dadurch entgangen ist, dass er abschwor. Ob er dann tatsächlich beim Verlassen der Gerichtsstätte Basilika Santa Maria sopra Minerva in seinen Bart den berühmten Ausspruch „Und sie dreht sich doch!“ gemurmelt hat, ist im Nachhinein unerheblich. Gedacht hat er ihn sicher.

Wichtig an dieser Stelle hingegen ist das „Abschwören“, ein nicht unbedingt moderner Begriff, da er etwas Permanentes impliziert, etwas, was in unserer schnelllebigen Zeit statisch und veraltet anmutet. Allerdings sollten die gewählten Politiker dieser Welt möglichst bald dem unermüdlichen Schuldenmachen „abschwören“. Auch, wenn es bedeutet, den Wählern die Wahrheit zu sagen.

Nehmen wir als Beispiel das sogenannte „Fiscal Cliff“, von dem die Wirtschaft der USA hinab in die Tiefen der Rezession gestürzt wäre aufgrund von automatisch eintreffenden Steuererhöhungen und gleichzeitigen Ausgabenkürzungen.

Der vollständige Marktkommentar im pdf-Dokument

powered by
€uro FundResearch

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX im Minus -- Asiens Börsen uneinig -- Muss Apple 19 Milliarden an Steuern nachzahlen? -- Fielmann erhöht Quartalsüberschuss -- HP enttäuscht Anleger - Aktie sackt ab -- RTL Group im Fokus

Gold: Auf Viermonatstief abgerutscht. Frankreich bestreitet Lücken in Bericht über Renault-Emissionen. Wirtschaftspolitiker der Union wollen Steuersenkungen. Mehrheitseigner des Marktforschers GfK prüft angeblich Optionen.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Wer ist die bestbezahlte Schauspielerin der Welt im Jahr 2016?
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die Top 10

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->