21.12.2012 11:31
Bewerten
 (0)

UniEuroRenta 11/2012-Bericht, Quoten von Spanien und Italien im Portfolio erhöht

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Am europäischen Rentenmarkt setzte sich im November die freundliche Tendenz aus dem Vormonat fort, so die Experten von Union Investment in ihrem Kommentar zum UniEuroRenta .

Besonders gefragt seien Staatsanleihen aus Südeuropa gewesen, die Kursgewinne verbucht hätten. Das Fondsmanagement des UniEuroRenta habe daher sowohl in Spanien als auch in Italien Anleihen erworben und dadurch die Quote der beiden Länder im Fonds erhöht. Bei staatsnahen Titeln, wie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der Europäischen Investitionsbank, hätten sich die Experten von kurzlaufenden Papieren getrennt, die inzwischen nur noch eine sehr geringe Verzinsung aufweisen würden und hätten stattdessen länger laufende Anleihen erworben.

Das insgesamt positive Umfeld würden abermals etliche Unternehmen für die Platzierung neuer Schuldverschreibungen nutzen. Die Experten hätten sich hier an einer ganzen Reihe vom Neuemissionen beteiligt, um auch auf diese Weise von der höheren Risikobereitschaft der Investoren zu profitieren. Dazu seien unter anderem Anleihekäufe in BASF, Vivendi, LANXESS und J.P. Morgan Chase erfolgt. (Stand vom 30.11.2012) (21.12.2012/fc/a/f)

Artikel empfehlen?

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX freundlich -- Pleitegeier kreist über Athen - Akute Finanzprobleme -- Deutschland: Produktion legt zu -- SAP will mehr als 2000 Stellen streichen -- Commerzbank im Fokus

Hopp will Impfstoffhersteller Curevac nach Gates-Einstieg an Börse bringen. Athen zahlt offenbar fristgemäß Schuldenrate an IWF. Griechischer Zentralbankchef: Keine Gefahr für Geldeinlagen. Daimler verbucht auch im Februar kräftiges Absatzplus. Jungheinrich schließt 2014 mit Rekordergebnissen ab.
Raten Sie mal wer auf Platz 1 ist

Wer besitzt wieviel Vermögen?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Zertifikats? Welcher der fünf folgenden Risikoklassen (RK) würden Sie sich persönlich zuordnen?