08.11.2012 09:20
Bewerten
 (0)

UniRenta-Fonds: im bisherigen Jahresverlauf 6,4% an Wert hinzugewonnen

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der UniRenta-Fonds investiert seine Mittel weltweit in Rentenpapiere, so die Experten von Union Investment.

Schwerpunkte auf Länder- und Regionenebene würden Europa, die USA und Japan bilden. Dabei würden zu einem beträchtlichen Teil Papiere in Fremdwährung gehalten. Die niedrigen Zinsen an den Kern-Rentenmärkten in den USA und Deutschland würden bei Anlegern das Interesse für Anlagen mit Renditeaufschlag wecken. Daher würden zur Erzielung höherer Erträge dem Portfolio auch Papiere mit Renditeaufschlag wie etwa Anleihen aus den aufstrebenden Volkswirtschaften, Unternehmenspapiere und gedeckte Schuldverschreibungen (Covered Bonds) beigemischt. Durch die breite Streuung der Anlagen über verschiedene Regionen, Branchen, Emittenten und Währungen hinweg minimiere der Fonds die Einzeltitelrisiken. Im bisherigen Jahresverlauf habe der UniRenta 6,4 Prozent an Wert hinzugewinnen können. (Ausgabe vom 07.11.2012) (08.11.2012/fc/a/f)

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

Asiens Börsen uneinheitlich -- Disney, Google, Microsoft vor Bieterrennen um Twitter? -- TV-Duell mit Schlagabtausch Trump-Clinton

Helaba-Chef Grüntker: EZB-Geldpolitik zwingt Banken zu mehr Risiko. Commerzbank mit Rotstift: 9.000 Stellen und Dividende in Gefahr .
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Das sind die reichsten Nichtakademiker in Europa

Umfrage

Kanzlerin Merkel will der Deutschen Bank im Streit mit der US-Justiz nicht helfen. Was halten Sie von dieser Einstellung?