14.03.2013 09:12
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UniSector: BasicIndustries A-Fonds: 01/2013-Bericht, Änderungen am Portfolio

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die globalen Aktienmärkte sind mit deutlichen Kursgewinnen ins Jahr 2013 gestartet, so die Experten von Union Investment in ihrem Kommentar zum UniSector: BasicIndustries A-Fonds (UniSector: BasicIndustries A).

Der MSCI World-Index habe in lokaler Währung 5,3 Prozent zugelegt. Vor allem zu Monatsbeginn habe Erleichterung an den Märkten geherrscht, nachdem sich die Politiker im US-Kongress auf einen Kompromiss in Sachen Fiskalklippe hätten einigen können. Unmittelbar zum Jahreswechsel habe das Problem der automatisch greifenden Ausgabenkürzungen und der auslaufenden Steuererleichterungen zumindest fürs Erste gelöst werden können. Der S&P 500-Index sei daraufhin am ersten Handelstag des Jahres um 2,5 Prozent gestiegen, im gesamten Monat habe der Index 5,0 Prozent zugelegt. Der US-Leitindex Dow Jones sei im Januar um 5,8 Prozent gestiegen.

In Europa sei der EURO STOXX 50 um 2,5 Prozent geklettert. Angesichts der Tatsache, dass die Krise in der Eurozone im Kern nach wie vor ungelöst sei, werde indes deutlich, wie sehr das Vertrauen in den europäischen Markt gestiegen sei. Stützend habe die Hoffnung gewirkt, dass zumindest Teile des Kontinentes 2013 wieder auf den konjunkturellen Wachstumskurs einschwenken würden, wenn das weltweit anziehende Momentum auf Europa abzustrahlen beginne. Überdies hätten sich auch die Europäer von der Erleichterung anstecken lassen, die der Kompromiss zur Fiskalklippe in den USA ausgelöste habe.

Das Fondsmanagement habe im Januar einige Änderungen am Portfolio vorgenommen. So hätten sich die Experten unter anderem von Aktien des französischen Spezialgas-Herstellers Air Liquide getrennt. Ebenfalls auf der Verkaufsliste habe der deutsch-französische Luftfahrtkonzern EADS gestanden. Dahingegen hätten sie das US-amerikanische Chemieunternehmen LyondellBasell sowie Cobalt International Energy erworben. Der Konzern sei auf Ölexploration und -produktion spezialisiert. In der regionalen Verteilung spiele Nordamerika nach wie vor die Hauptrolle. Etwa die Hälfte der Fondsmittel sei dort investiert. Die Eurozone stehe für rund ein Fünftel der Investments, im übrigen Europa seien rund 15 Prozent investiert. (Stand vom 31.01.2013) (14.03.2013/fc/a/f)

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