12.11.2012 09:43
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Zitat von AXA Investment Managers, zu den Entwicklungen auf den Rentenmärkten nach der US-Wahl.

„Ich sprach kürzlich über enge Credit Spreads und allgemein niedrige Anleiherenditen“, so Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers.

„Dabei kam ich zu dem Schluss, dass in einem gedämpften Wachstumsumfeld mit expansiver Geldpolitik und recht solidem Unternehmenssektor nicht mit einem erheblichen Anstieg der Anleiherenditen oder Credit Spreads zu rechnen sei. Zwar erscheinen einige Segmente des Investment-Grade-Marktes teuer, aber nicht alle. Das gilt ebenso für Aktien. Während die Wachstumsprognosen kaum mit der Preisentwicklung mithalten können, ist das Ertragsniveau weiter gestiegen. Im S&P500 haben sich die KGVs über einen Zeithorizont von zwölf Monaten auf 12,6 Prozent eingependelt. Das ist durchaus nicht teuer, selbst bei niedrigen Wachstumserwartungen. Laut Bloomberg liegt die Dividendenrendite bei 2,23 Prozent und ist damit im Vergleich zur durchschnittlichen Rendite von Unternehmensanleihen – 2,7 Prozent – ausgesprochen günstig. Vorausgesetzt die Fiskalklippe in den USA lässt sich umschiffen, die amerikanischen Wohnimmobilien- und Arbeitsmärkte setzen ihren Erholungsprozess fort und die Fed verlängert ihr QE-Programm bis 2014, dann könnten etwaige Einbrüche bei Unternehmensanleihen, Hochverzinslichen oder Aktien interessante Kaufgelegenheiten bieten.“

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