20.12.2012 08:47
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hausInvest News 10/2012

hausInvest - Auch im Jubiläumsjahr beständig erfolgreich. hausInvest erzielt Vermietungserfolg in Frankfurter Innenstadt. Vermögende Anleger wünschen Risikostreuung. Aufgehellte Stimmung in der Immobilienbranche. Immobilienfonds: Langfristig stärkeres Wachstum als bei Direktanlagen.

hausInvest - Auch im Jubiläumsjahr beständig erfolgreich

Auch im 40. Jahr seines Bestehens konnte hausInvest mit einem guten Ergebnis überzeugen. So lag die Wertentwicklung zum Ende des Geschäftshalbjahres per 30. September 2012 bei 2,7 Prozent p.a. Damit kann hausInvest sich im Branchenvergleich bestens sehen lassen und wieder einmal die Beständigkeit des Anlageerfolgs sowie seine Stabilität und Verlässlichkeit bestätigen. Vor allem in Zeiten, wo das Zinsumfeld dem sicherheitsorientierten Anleger kaum Alternativen bietet, stellt hausInvest ein solides Basisinvestment für ein ausgewogen strukturiertes Anlegerdepot dar.

Mit einem Volumen von 9,38 Milliarden Euro und 117 Immobilien gehört hausInvest zu den größten deutschen Immobilienfonds. Größe und Qualität gehen hierbei Hand in Hand: Ein elementarer Erfolgsfaktor eines Offenen Immobilienfonds ist die aktive Steuerung eines möglichst breit diversifizierten Immobilienbestands. hausInvest investiert zur Zeit in 18 Länder und umfasst dabei ein Spektrum von Bürogebäuden, Shoppingcentern und Hotels bis hin zu Logistikimmobilien – alle vorwiegend in attraktiven Lagen, mit hoher Ausstattungsqualität und mit langfristig abgeschlossenen Mietverträgen.

Ausführliche Informationen zum Halbjahresabschluss des hausInvest per 30. September 2012 finden Sie im Halbjahresbericht 2012.

hausInvest erzielt Vermietungserfolg in Frankfurter Innenstadt

Das seit 2003 im Portfolio des hausInvest befindliche „Schillerhaus“ in der Frankfurter Innenstadt ist ab dem 1. Januar 2013 wieder voll vermietet. Es wurde ein zehnjähriger Mietvertrag mit einer renommierten Beratungsgesellschaft für insgesamt 1.339 Quadratmeter Bürofläche abgeschlossen. Dadurch konnte der bisherige Leerstand von 14,5 Prozent vollständig abgebaut werden. Somit sind nun sämtliche Büro- und Handelsflächen im Schillerhaus wieder voll vermietet.

Das Schillerhaus umfasst insgesamt 8.718 Quadratmeter Bürofläche, 1.987 Quadratmeter Einzelhandelsfläche sowie 1.167 Quadratmeter Wohnfläche.

Vermögende Anleger wünschen Risikostreuung

Welche Trends das Finanzgeschäft dominieren, hat der Dienstleister apano in einer Umfrage unter Vertriebspartnern herausgefunden. Kernergebnis ist, dass Vermögensberater und -verwalter trotz Finanzkrise weiterhin das Vertrauen ihrer Kunden genießen. So ist bei 39,4 Prozent der Befragten in den letzten drei Jahren das betreute Volumen angestiegen, bei 72,1 Prozent hat sich sogar die Anzahl der Kunden erhöht.

Dennoch fühlen sich Anleger noch verunsichert: Risikoreiche Anlagen, die hohe Renditen versprechen, sind vor diesem Hintergrund kaum zu vermitteln. Im Trend liegen vielmehr sicherheitsorientierte Investments. Diese stehen für 94,2 Prozent der Anleger im Vordergrund, was mit einer breiteren Risikostreuung im Depot einhergeht. Für 72,1 Prozent der Anleger ist nicht das Ergebnis eines Einzelinvestments entscheidend, sondern die jährliche Wertentwicklung des Gesamtdepots.

Dieser Ansatz ist – in Verbindung mit einer aktiven Portfoliosteuerung und einem effizienten Liquiditätsmanagement – auch einer der Erfolgsfaktoren von hausInvest. Der konservativ ausgerichtete Fonds setzt nicht nur auf ein breites Spektrum von Immobilienmärkten und Nutzungsarten, sondern auch auf einen starken Mietermix.

Aufgehellte Stimmung in der Immobilienbranche

Die Zuversicht unter Immobilienexperten wächst: Dies ist das jüngste Ergebnis einer Umfrage, die monatlich von der Deutschen Hypo unter 1.000 Branchenspezialisten durchgeführt wird und deren Ergebnisse in den Deutsche-Hypo-Index einfließen.

Im November dieses Jahres verbesserte sich der Index im Vergleich zum Vormonat um 1,2 Prozent auf 113,7 Punkte. Damit lag er deutlich oberhalb der 100 Punkte-Marke, bei der sich positive und negative Markteinschätzungen die Waage halten. Begründet liegt der Anstieg vor allem in der verbesserten Beurteilung des Einzelhandelssegments, die um 4,2 Prozent angestiegen ist. Auch ein günstigeres Ertragsklima (plus 2,3 Prozent) und ein positives Wohnklima (plus 0,6 Prozent) haben zu der Verbesserung beigetragen.

Leicht gefallen sind dagegen die Einschätzungen im Bürosegment, das einen Rückgang um 0,5 Prozent auf 92,8 Punkte zu verzeichnen hatte. Auch das Industriesegment wurde mit einem Minus von 3,4 Prozent weniger optimistisch bewertet.

Immobilienfonds: Langfristig stärkeres Wachstum als bei Direktanlagen

Im Vergleich zu Direktanlagen in Immobilien oder Bauland, die in den letzten zwei Jahrzehnten nur um rund 4 Prozent jährlich gewachsen sind, haben Offene Immobilien-Publikumsfonds mit einem Anstieg von mehr als 11 Prozent p.a. deutlich stärker an Bedeutung gewonnen. Dies ist ein Ergebnis der neuesten Fondsstatistik des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI). Auch zeigen Zuflüsse von 2,8 Milliarden Euro seit Beginn des Jahres 2012, dass Immobilienfonds von Privatanlegern nach wie vor sehr stark nachgefragt werden und als wichtiger Beitrag zu einem ausgewogenen Investmentportfolio wahrgenommen werden.

Betrachtet man dagegen die absoluten Volumina der Anlagealternativen, ergibt sich ein anderes Bild: Während Ende 2011 rund 85 Milliarden Euro in Offene Immobilienfonds investiert waren, belief sich der Wert der Direktanlagen in Immobilien auf 4,1 Billionen Euro. Bauland schlug mit 1,9 Billionen Euro zu Buche.

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