02.04.2013 17:45
Bewerten
 (4)

Kapitalvernichter: Die schlechtesten Aktien Deutschlands

Commerzbank mittendrin
Alljährlich küren Anlegerschützer die Aktien, die das Kapital der Aktionäre am meisten geschröpft haben. Wenig überraschend haben Solartitel die Nase vorn. Auch die Commerzbank hat sich ihren Platz im Ranking gesichert.


Das sind die größten Kapitalvernichter Deutschlands

 

Platz 20: Commerzbank (Vorjahr: 9. Platz)

Die DSW Watchlist wird seit den 90er Jahren alljährlich von der DSW erstellt und veröffentlicht. Die Liste beschränkt sich dabei auf Unternehmen, die im Prime Standard gelistet sind. Der Punktestand errechnet sich unter Berücksichtigung der Kursentwicklung über ein, drei und fünf Jahre und kann einen maximalen Wert von -1000 erreichen. Die Entwicklung über fünf Jahre wird dabei am stärksten gewichtet. In diesem Ranking werden die ersten 20 Positionen der Watchlist vorgestellt, insgesamt entählt die Watchlist 50 Positionen.

Die Commerzbank ist unter den Top 20 der einzige DAX-Konzern in der DSW Watchlist. Das Geldinstitut ist bereits das vierte Jahr in Folge in der Liste aufgeführt und verzeichnete für das vergangene Jahr eine positive Kursentwicklung von 6,6 %, in den vergangenen fünf Jahren waren das jedoch -93,2 %.

Quelle: DSW, Bild: Commerzbank

Bildquellen: istock/manuel velasco, istock/Nathan Allred
  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Depot
  • Giro
  • Autokredit
  • Privatkredit

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX tiefrot erwartet -- Asiens Börsen uneinheitlich -- Deutsche-Bank-Kunden ziehen wohl Einlagen in Milliardenhöhe ab -- Chinesische Firmen wollen offenbar OSRAM übernehmen -- QUALKOMM will NXP kaufen

Zerschlagung von Wells Fargo gefordert. Tesla: Autopilot schuldlos an Unfall auf deutscher Autobahn. Monopolkommission erwartet lange Prüfung von Bayers Monsanto-Kauf. Fed-Chefin: Ankauf von Aktien und Bonds könnte bei Abschwung helfen. va-Q-tec schlägt Aktien in der Mitte der Preisspanne los.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Lohnt sich die Rente
Jetzt durchklicken
Das sind die reichsten Nichtakademiker in Europa
Jetzt durchklicken

Umfrage

Kanzlerin Merkel will der Deutschen Bank im Streit mit der US-Justiz nicht helfen. Was halten Sie von dieser Einstellung?