07.01.2013 13:25
Bewerten
 (59)

Immobilieninvestments: Jetzt aktiv werden lohnt sich!

Deutsche Bank informiert
Die Gelegenheit, in Immobilien zu investieren, ist günstig: Die Sollzinsen für Baufinanzierungen befinden sich auf einem niedrigen Niveau.



-ANZEIGE-


Marktausblick Baufinanzierung 4. Quartal 2012: Weiter günstige Zinsen bis Jahresende

Gute Nachrichten für Immobilien-Interessenten: Die Hypothekenzinsen sind gegenüber dem ersten Quartal 2012 erneut leicht gesunken. Auch bis zum Jahresende erwarten die Baufinanzierungs-Experten der Deutschen Bank niedrige Zinsen. Trotz steigender Hauspreise bleibt damit Wohneigentum in Deutschland erschwinglich.

Selten war es günstiger, eine Immobilie zu finanzieren: Im ersten Halbjahr 2012 lag der durchschnittliche effektive Jahreszins deutscher Banken für Baufinanzierungen mit fünf- bis zehnjähriger Zinsbindung bei 3,3 Prozent. Damit ist der Durchschnittszins gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres nochmals leicht gesunken. Da die Zentralbanken reichlich Liquidität bereitstellen, erwarten die Experten der Deutschen Bank, dass Kapitalmarktzinsen in der Nähe der aktuellen Rekordtiefstände verharren und auch Bauzinsen gegenwärtig niedrig bleiben.

Hintergrund dieser Entwicklung sind die anhaltend niedrigen Wachstums- und Inflationserwartungen für Deutschland und Europa. Die Deutsche Bank prognostiziert, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2012 um 0,8 Prozent wachsen wird. Aufgrund der scharfen Rezession in den Peripherieländern des Euroraums dürfte die Europäische Zentralbank ihren Leitzins bis zum Jahresende bei 0,75 Prozent belassen. Die Inflation in Deutschland sollte aufgrund der schwächeren Weltkonjunktur tendenziell zurückgehen und der Jahresdurchschnitt von 1,8 Prozent im laufenden Jahr auf 1,5 Prozent im kommenden Jahr sinken.

Wohneigentum bleibt erschwinglich

Die Hauspreise in Deutschland entwickeln sich regional unterschiedlich. Insgesamt bleiben Häuser und Eigentumswohnungen im langjährigen Vergleich aber erschwinglich. Der Erschwinglichkeitsindex der Deutschen Bank, der die Preise für Neubauwohnungen zum verfügbaren Haushaltseinkommen in Bezug setzt, bleibt auf historisch niedrigem Niveau. Der Grund: Wegen der günstigen Zinsen schlagen steigende Hauspreise und Finanzierungsvolumina in der monatlichen Belastung der Haushalte derzeit kaum zu Buche.

WICHTIGE HINWEISE
Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen stellen keine Anlageberatung dar. Sie sind insbesondere keine auf die individuellen Verhältnisse des Kunden abgestimmte Handlungsempfehlung. Sie geben lediglich die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die auch sehr kurzfristig und ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F" vom 20. März 2012 unter der Überschrift „Risk Factors" im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.

Kompetente Beratung und persönliches Finanzierungskonzept. Jetzt informieren!

Für den Inhalt der Anzeige ist allein Deutsche Bank AG verantwortlich. Dieser Beitrag ist keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

Russland und Ukraine einig über Gasversorgung -- Starbucks erzielt mehr Umsatz -- Groupon übertrifft Erwartungen -- Rote Zahlen bei LinkedIn

AB Inbev enttäuscht beim Gewinn. Android-Miterfinder Andy Rubin verlässt Google. Fuchs Petrolub wächst stärker als erwartet. BNP Paribas mit Gewinnplus. Japans Zentralbank lockert überraschend Geldpolitik. Sparprogramm bei Lanxess sieht wohl Streichung von bis zu 1.200 Jobs vor. Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige