20.12.2015 03:00
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Tagesgeld und Festgeld: Wer mehr bietet

Euro am Sonntag: Tagesgeld und Festgeld: Wer mehr bietet | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag
Schwere Zeiten für Sparer - die Zinsen liegen knapp über null. Manche Banken bieten Neukunden verlockende Konditionen. €uro am Sonntag erklärt, ob sich ein Wechsel lohnt.
€uro am Sonntag
von Simone Gröneweg, Euro am Sonntag

Die deutschen Anleger lieben Sicherheit über alles. Darum lagern sie zwei Billionen Euro auf Girokonten, Tages- und Festgeldkonten. Eine riesige Summe und eine gewaltige Fehlinvestition, denn seitdem die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen kräftig gesenkt hat, erhalten Sparer nur noch Minizinsen. "Im Extremfall übersteigt die Inflationsrate sogar die Zinsen", erklärt Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung (siehe Grafik Seite 73). So muss mancher Sparer einsehen: Wer sein Geld in den vergangenen vier Jahren etwa zu einem Durchschnittszins auf einem Tagesgeldkonto geparkt hat, bekam dafür gerade mal 0,82 Prozent Zinsen. Die Inflationsrate lag im Schnitt jedoch bei 1,17 Prozent. Das bedeutet: Von ehemals 5.000 Euro sind eigentlich nur 4.948 Euro übrig geblieben.


"An diesem Trend wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern", prognostiziert Herbst. Im Gegenteil. "Die Zinsen für Tagesgeld werden vermutlich noch etwas weiter sinken", sagt er. Vor allem jene Banken, die sich momentan mit ihren Konditionen im Mittelfeld bewegten, werden die Zinsen vermutlich weiter senken. Ursache dafür ist die jüngste Entscheidung der EZB. Deren Präsident verkündete vor einigen Tagen, dass die Zen­tralbank ihr umstrittenes Anleihekaufprogramm für mindestens sechs weitere Monate verlängere. Sie wird also Monat für Monat weiter Anleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro kaufen. Und die Zentralbank senkt erneut den Einlagezins, zu dem die Banken bei ihr Geld hinterlegen können - und zwar auf minus 0,3 Prozent. "Für jeden Euro an Kundeneinlagen, den eine Bank derzeit nicht weiterverleihen kann, muss sie eine erhöhte Strafgebühr zahlen", erklärt Herbst. Wenig verwunderlich, dass einzelne Experten bereits laut darüber nachdenken, ob im kommenden Jahr selbst private Kunden Strafzinsen bei den Banken zahlen müssen. Das glaubt Max Herbst jedoch nicht. "Solch eine Maßnahme ist höchstens für Großkunden sinnvoll, also ab Anlagebeträgen von einer Million Euro aufwärts", sagt er. Die Gefahr, dass ein solches Vorgehen Kleinsparer treffe, sei also extrem ­gering.

Strafzinsen für Anleger

"Darauf werden wir definitiv ein wachsames Auge haben", kommentiert Niels Nauhauser, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, mögliche Strafzins-Über­legungen. "Wir haben unsere Zweifel, ob das rechtlich überhaupt möglich ist, und würden eine solche Maßnahme darum auch sofort juristisch prüfen ­lassen", ergänzt er. Neben einer rechtlichen Auseinandersetzung würde sich eine Bank, die Kleinsparer für ihr Guthaben zur Kasse bittet, vermutlich ein gewaltiges Imageproblem einhandeln. "Ganz klar, das wäre ein Riesenthema für die Medien", sagt Nauhauser. Und die Kunden würden vermutlich in Scharen flüchten, mutmaßen die Fachleute.

Doch wie reagieren Sparer am besten auf die Minizinsen? "Wer Geld schnell verfügbar halten muss, kommt um ein Tagesgeldkonto nicht herum", erklärt Nauhauser. Jedoch sollte man nicht unbedingt blind der Hausbank vertrauen. "Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich, denn die Unterschiede machen sich am Ende bemerkbar", betont Michael Huber vom VZ Vermögenszentrum, einem Finanzberater und Vermögensverwalter. In der Tat, die Spannbreite bei den offerierten Konten ist trotz des niedrigen Zinsumfelds beachtlich. Sie reicht beim Tagesgeld von 0,01 Prozent bis zu 1,25 Prozent. Ähnlich fallen die Unterschiede beim Festgeld aus. Grund genug, sich die besten Offerten herauszupicken.

Jede Woche wertet die FMH-Finanzberatung zahlreiche Angebote von Tagesgeld, Festgeld und langfristigen Anlagen für €uro am Sonntag aus. Manche Institute tun sich besonders hervor und schaffen es mit ihren Offerten regelmäßig auf die Spitzenplätze. Dazu gehört die Volkswagen Bank Direct in der Kategorie Tagesgeld, für die 57 Banken ausgewertet wurden. 48-mal - also in jeder ausgewerteten Woche - landete das Institut unter den Top 3 (siehe Tabelle rechts). "Bei der Volkswagen Bank handelt es sich um die größte deutsche Autobank", so Herbst. "Das 25-jährige Bestehen hat sie in diesem Jahr mit Sonderkonditionen für Neukunden gefeiert", erklärt er und liefert damit den Grund für die hervorragende Platzierung in den vergangenen Monaten. Gleich dahinter rangiert auf der Jahrestabelle die 1822direkt. Sie ist der Onlineableger der Frankfurter Sparkasse. Ihre Offerten beim Tagesgeld schafften es ebenfalls 48-mal unter die besten drei Anbieter. Aktuell erhalten Neukunden dort ein Prozent Zinsen für ihr Tagesgeld.

Rendite nachrechnen

"Man sollte wirklich ausrechnen, wie die Rendite nach längerer Zeit ausfällt", rät Huber vom VZ Vermögenszen­trum. Dabei sollte der wechselwillige Verbraucher nicht nur Zinssätze, sondern auch anfallenden Kosten und Leistungen prüfen. "Manche Institute locken Neukunden mit Prämien oder hohen Zinsen, nach einem halben Jahr laufen die Konditionen jedoch schon mal aus. Dann gilt der herkömmliche Zinssatz, der nicht immer konkurrenzfähig ist", betont Huber. Theoretisch kann ein Kunde immer wieder seine Konten wechseln, um die Neukunden-Geschenke mitzunehmen. "Wer das tatsächlich versucht, darf zumindest nicht den Überblick verlieren", warnt Herbst. Bei manchen Instituten gelte nur als Neukunde, wer dort mindestens zwei oder drei Jahre kein Konto hatte, erklärt er.


Fragt man Herbst, wie er nach der jüngsten EZB-Entscheidung die Aussichten beim Festgeld einschätzt, äußert er sich durchaus positiv: Die Zinsen von Festgeld dürften bei längeren Zinsbindungen sogar leicht zulegen, prognostiziert Herbst. "Die Banken wollen dort neue Anlegergelder gewinnen, und es ist im Moment nicht einfach, Sparer dazu zu bringen, Geld etwas länger festzulegen", begründet er seine Prognose.

In den vergangenen Wochen schaffte es in der Kategorie Festgeld von 42 Banken vor allem die CreditPlus Bank aus Stuttgart in der €uro-am-Sonntag-Rennliste ganz nach oben. Sie gehört zur französischen Crédit-Agricole-Gruppe und kam 48-mal unter die drei Bestplatzierten. Wer sein Geld dort derzeit für ein Jahr fest anlegt, erhält 1,05 Prozent Zinsen. Die CreditPlus Bank AG ist als Privatbank deutschen Rechts Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (siehe unten). Der Kölner Abcbank gelang es immerhin, 40-mal unter die besten Drei zu kommen. Früher firmierte das Institut als WW Bank und bot ausschließlich Produkte für institutionelle Kunden an. Mittlerweile können auch Privatleute Kunden werden, wobei das Institut in erster Linie Sparprodukte anbietet. Hinter der Bank steht übrigens die Werhahn-Gruppe, ein Unternehmen, das seit über 170 Jahren mit Baustoffen und Konsumgütern handelt.

Unter den Festgeldanbietern fällt ein weiteres Institut besonders auf: die NIBC Direct. Die Bank wurde 1945 in den Niederlanden als Bank für den Wiederaufbau gegründeten und hat sich in Deutschland vom reinen Tagesgeld- und Festgeldanbieter zu einer fast vollwertigen Onlinebank entwickelt. Wer sein Geld dort für ein Jahr fest anlegt, erhält momentan einen Zinssatz von 1,2 Prozent. Die Einlagensicherung ist niederländisch. Da bei europäischen Banken analog zu Deutschland die gesetzliche Einlagensicherung gilt, sind damit 100.000 Euro pro Konto garantiert.

Lange Laufzeiten

Neben diesen beiden Kategorien druckt die €uro am Sonntag regelmäßig die besten Offerten von 64 Instituten zu langfristigen Anlagen ab. Bei den Sparbriefen mit einer Laufzeit von fünf Jahren fiel vor allem die Ziraat Bank positiv auf. Sie schaffte es 48-mal unter die drei Top-Anbieter. 1964 gab es die erste Filiale der damals noch staatlichen türkischen Ziraat Bank in Deutschland. Nach und nach kamen weitere Standorte da­zu. Seit 1988 hat die deutsche Tochtergesellschaft Ziraat Bank eine Vollbanklizenz. Derzeit erhalten Kunden, die ihr Erspartes für fünf Jahre fest dort anlegen, 1,5 Prozent Zinsen. Auch die Akbank - eine deutsche Gesellschaft, deren Anteile von der türkischen Mutter gehalten werden - fiel durch gute Platzierungen auf. Sie erreichte von Januar bis November 35-mal die ersten drei Plätze. Bei beiden Instituten greift die deutsche Einlagensicherung. Ein Vorteil, denn die Türkei gehört nicht zur Europäischen Union. "Wer sich für eine ausländische Bank entscheidet, sollte das Thema Einlagensicherung im Blick haben", sagt Huber. Man müsse nicht unbedingt mehr Risiken als notwendig eingehen.

Einlagensicherung
Sieben Tage Zeit

Die Europäische Union will Bankpleiten verhindern. Dabei helfen soll ein Europäischer Sicherungsfonds, in den jede Bank der EU einzahlt und der bis 2024, dem Jahr, ab dem die gemeinsame Einlagensicherung gelten soll, 45 Milliarden Euro schwer sein soll. Bis dahin gelten aber noch die nationalen Sicherungssysteme.

Die 100.000-Euro-Grenze. Grundsätzlich gilt in Europa: Geht eine Bank pleite, haben alle Konto­inhaber einen Rechtsanspruch, ihr Geld bis zu 100.000 Euro (für Ehepaare mit Gemeinschaftskonto 200.000 Euro) zurückzubekommen. Dazu zählen Guthaben auf Giro-, Tages- und Termingeldkonten. Auch Zinsen, die zwar aufgelaufen, aber noch nicht gutgeschrieben wurden, werden erstattet. Derzeit darf es 20 Arbeitstage dauern, bis Kunden entschädigt sind. Spätestens ab 2024 nur noch sieben Tage. In Deutschland gilt die Sieben-Tage-Frist bereits seit dem 3. Juli 2015. Bankkunden erhalten ihr Geld automatisch zurück. Kunden, die zwischenzeitlich mehr Geld auf dem Konto haben, etwa weil sie ihre Privatwohnung verkauft oder eine Abfindung bekommen haben, sind hierzulande besonders geschützt.

Wird ihre Bank zahlungsunfähig, gilt für diese Kunden sechs Monate lang eine Sicherungsgrenze von 500 000 Euro. Allerdings müssen sie in diesem Fall einen Antrag stellen, um eine Entschädigung zu erhalten.

Freiweillige Einrichtungen. Wenn Kunden einer Privatbank durch eine Bankpleite über 100.000 Euro verloren haben, steht die private Einlagen­sicherung des Bankenverbands (BdB), für über 100.000 Euro hinausgehenden Beträge gerade. Welche Summe je Kunde maximal abgesichert ist, richtet sich nach dem haftenden Eigenkapital der jeweiligen Bank. Bis 2025 wird die Sicherungsgrenze schrittweise von derzeit 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals auf 8,75 Prozent gesenkt. Selbst dann beträgt die Absicherung noch mindestens 437.500 Euro. Anders als die gesetzliche Einlagensicherung sichert der Fonds des Bankenverbands auch Fremdwährungskonten ab (mehr dazu unter www.bdb.de). Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben eine Institutssicherung: Geht es einem Institut schlecht, wird es von den übrigen Verbandsmitgliedern unterstützt, bis es wieder solvent ist. Mehr dazu unter www.dsgv.de (Sparkassen) und www.bvr.de (Genossenschaftsbanken).

Sicherheit im Ausland. Die 100.000-Euro-Grenze gilt in der gesamten EU. In EU-Staaten wie Groß­britannien, die eine andere Währung als den Euro haben, wird entsprechend umgerechnet. Seit Juli 2015 erhalten Kunden von Banken aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, die hierzulande eine Zweigstelle haben, im Ernstfall die Entschädigung von der deutschen Einlagensicherung (www.edb-banken.de). Sie müssen ihre Ansprüche nicht mehr im Ausland beantragen.

Aufs Treppchen

Topzinsen: Jede Woche veröffentlichen wir Zinstabellen der FMH-Finanzberatung mit den besten Konditionen zu Tagesgeld, Festgeld und langfristigen Anlagen. Nun haben wir die Tabellen von Januar bis November ausgewertet, um die Besten rauszusuchen: Für Anbieter, die den 1. Platz in einer Kategorie hatten, gab es drei Punkte. Für den 2. Platz zwei, für den 3. Platz einen Punkt. Die Ergebnisse stehen in den unteren Tabellen.

Tagesgeld Festgeld Sparbriefe (pdf)

Zinsen im Überblick (pdf)
Bildquellen: StockThings / Shutterstock.com, travellight / Shutterstock.com
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