11.04.2013 03:00
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Eurokrise: Jetzt geht’s ans Eingelegte

Eurokrise: Jetzt geht’s ans Eingelegte
Euro am Sonntag-Titel
Um Zypern zu retten, wurden Bankeinlagen geplündert. Ab jetzt gehört die Enteignung von Sparern zum Werkzeugkasten der Euroretter. Wie sich Sparer und Anleger auf das Schlimmste vorbereiten können.
€uro am Sonntag

von A. Hohenadl und E. Eder, Euro am Sonntag

Wenn das Vertrauen in Banken und Regierungen schwindet, kann am Ende nur ein großes Frachtflugzeug helfen. Mit einem Flieger aus Frankfurt hat die zypri­sche Notenbank vorvergangene Woche geschätzte fünf Milliarden Euro an Geldscheinen bekommen. Nachdem die Geldinstitute des Landes zwölf Tage geschlossen hatten, befürchtete man einen Bank Run, einen massiven Ansturm von Kunden, die ihr Geld abheben wollen.

Dieser Ansturm blieb zum Glück aus, auch weil jeder Zyprer nur 300 Euro abheben durfte und das Sicherheitsaufgebot massiv war. Derweil waren die Schockwellen der Zypern-Rettung längst auch in Italien zu spüren. Kunden der skandalumwitterten Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) hatten Depots im Wert von mehreren Milliarden Euro aufgelöst. Zwar geschah der Kapitalabzug über mehrere Monate hinweg, beschleunigte sich aber im März unter dem Eindruck der Zypern-Krise offenbar rasant. Denn zum einen konnten sich die Kunden ausrechnen, dass ihre Einlagen bei einer ausgewiesen schwachen Bank nicht besonders sicher sind. Und zum anderen wissen sie seit Zypern, dass jeder Kunde, der mehr als 100 000 Euro auf dem Konto hat, im Ernstfall zur Kasse gebeten wird.

So wie die italienischen MPS-Kunden haben viele Sparer und Anleger in der Eurozone den Fall Zypern als Warnschuss verstanden. Erst recht nach der Äußerung des neuen Eurogruppenchefs Jeroen Dijsselbloem. Kurz nach der Einigung mit Nikosia schlug er vor, den Zypern-Rettungsplan als Vorbild für andere EU-­Wackelkandidaten zu nehmen. Nach heftiger Kritik und einer negativen Reaktion der Märkte ruderte Dijsselbloem zwar zurück, doch ob Zypern tatsächlich die große Ausnahme war, bezweifeln etliche europäische Sparer und Anleger inzwischen.

Die Sorge der Bürger nimmt schon jetzt skurrile Formen an: So versuchte vergangene Woche eine italienische Familie, in ihrem Auto 110 Kilogramm Gold über die Schweizer Grenze zu schmuggeln. Die Barren im Wert von mehr als vier Millionen Euro befanden sich in Zeitungspapier eingewickelt unter einem doppelten Boden.

Nicht jeder wird probieren, sein Vermögen auf solch abenteuerliche Weise in (vermeintliche) Sicherheit zu bringen. Doch viele fragen sich zu Recht, zu welchen Schritten die Regierungen der Eurozone noch fähig sind. Denn trotz aller Sparbemühungen wächst der Schuldenberg der Länder. Aktuell liegt die Verschuldung der Eurozone bei knapp neun Billionen Euro. Sie in absehbarer Zeit mittels Wachstum abzutragen, ist ­illusorisch. Was bleibt also?

„Inflation, Besteuerung, Enteignung — so wird letztlich die Eurokrise gelöst“, sagt Hartwig Kos, Investmentmanager bei der britischen Fondsgesellschaft Barings. In Deutschland etwa findet längst eine schleichende Enteignung der Sparer über negative Realzinsen statt. Denn die Zinsen, die Tages- und Festgeldkonten oder sogar zehnjährige Bundesanleihen abwerfen, liegen unterhalb der Inflationsrate. Wer sein Geld spart, muss also real einen Wertverlust hinnehmen. Längst sprechen Volkswirte und Vermögensverwalter vom Phänomen der finanziellen Repression. Kos sieht darin „ein sehr effektives Mittel, mit dem Staaten ihre Schulden reduzieren“.

Das Problem ist nur: In den Euro-Peripherieländern sind die Zinsen zu hoch, als dass auch dort wie im Fall Deutschland die Schulden weginflationiert werden könnten. Zumal die Inflation derzeit nicht besonders hoch ist. Höhere Preissteigerungsraten sehen viele Volkswirte aber erst in drei bis fünf Jahren.

Eine Zeit, in der angesichts der ­desolaten Haushaltslage in vielen Eurostaaten und nach wie vor un­gelöster Probleme im Bankensektor viel passieren kann. Zugleich steigen auch in Deutschland die Eurorisiken über Bürgschaften, Garantien, Rettungsschirme und den EZB-Anteil. Auch wenn die Bundesrepublik mit Niedrigstzinsen für Staatsanleihen und Rekordexporten als Gewinner der Krise erscheint — die Gefahr, dass irgendwann auch deutsche Vermögen angegriffen werden, steigt.

Diskussion um Reichensteuer
Denn in ärgster Not gilt nur ein Grundsatz: Bei wem etwas zu holen ist, bei dem wird es auch geholt. Das zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass die Besteuerung von Wohlhabenden wieder einmal Gegenstand der politischen Diskussion in Deutschland ist. Die Vorschläge reichen von einer Wiederbelebung der Vermögensteuer über die Erhöhung der Erbschaft- und Schenkungsteuer bis zur Anhebung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommensteuer.

Bei Abgaben gehen Regierungen häufig nicht zimperlich vor, wie historische Beispiele belegen: So beschlossen Norwegens Politiker 1936 ohne Vorwarnung eine Steuer auf alle Zinsen. Und in der Krise Italiens 1992 erhob die Regierung Amato rückwirkend eine Steuer von sechs Promille auf alle Bankeinlagen.

Aktuell plant Spaniens Finanzminister Montoro die Einführung einer 0,2-prozentigen Steuer auf Bankeinlagen. Diese Steuer werden wohl die Institute selbst schultern und nicht an ihre Kunden weiterreichen. Doch könnte dies erst der Anfang sein. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ausgerechnet, dass Spanien mit einer Sparersteuer von 8,5 Prozent fast 130 Milliarden Euro einnehmen könnte — mehr als ein Zehntel der aktuellen Staatsverschuldung.

Zwangsabgaben oder Steuern auf Bankeinlagen oder gar die Enteignung von Sparern ist jedoch ein gefährlicher Weg für die Regierungen. Nicht ohne Grund sind die ­Politiker bemüht, Zypern als große Ausnahme darzustellen. Denn wenn verunsicherte Bürger ihr Geld massenhaft von den Konten räumen, gerät die gesamte Wirtschaft der Eurozone in Schieflage. „Sobald ein Sturm auf die Banken erst einmal begonnen hat, ist es für alle sinnvoll, mitzumachen“, sagte unlängst Mohamed El-Erian, Chef des weltgrößten Anleihemanagers, Pimco.

Schon bisher erforderten Bank Runs, die lediglich auf Probleme bei einzelnen Instituten zurückzuführen waren, den ganzen Einsatz von Regierenden und Geldpolitikern. Das zeigt der Fall der britischen Bank Northern Rock im Jahr 2007. Englands damals fünftgrößte Hypothekenbank geriet infolge der US-Immobilienkrise in Refinanzierungsschwierigkeiten.

Aus Angst vor einem Kollaps des Instituts zogen die Kunden an drei Tagen im September 2007 umgerechnet rund drei Milliarden Euro von den Konten ab. Die britische ­Notenbank musste mit einem Notkredit eingreifen, und die Regierung sprach eine Staatsgarantie für die Einlagen der Sparer aus. Das konnte zwar den Ansturm auf die Schalter und Geldautomaten eindämmen, aber Northern Rock kam nicht mehr auf die Beine und wurde wenige Monate später verstaatlicht.

Auch in Deutschland gab es bereits einen Bank Run. 1974 erschütterte der Zusammenbruch der Kölner Herstatt-Bank die Finanzwelt. Das eigentlich kleine Geldinstitut mischte damals im noch jungen Devisenhandel kräftig mit, verzockte sich aber letztlich und ging pleite. Vor den Filialen der Bank versammelten sich die Kunden und warteten oft tagelang, um an ihr Erspartes zu kommen. Immerhin hatte der bis dahin größte Zusammenbruch einer Bank in der deutschen Nachkriegszeit auch eine positive Folge. Denn als Konsequenz aus dem Debakel gründeten die deutschen Privatbanken den Einlagensicherungsfonds. Bis zu einer bestimmten Obergrenze schützt er Sparer vor den Folgen einer Bankinsolvenz.

Ein zu großes Rad gedreht
Wiewohl der Fall Herstatt schon fast 40 Jahre zurückliegt, weist er doch interessante Parallelen zur jetzigen Situation in Zypern auf. In beiden Fällen haben Banken ein zu großes Rad gedreht. Der Herstatt-Bank brachen unkontrollierte, aus dem Ruder gelaufene Devisenwetten das Genick. Zypern ließ zu, dass sich der Bankensektor über das gesunde Maß hinaus aufblähte. Seine Größe lag zuletzt bei gut 700 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes. Der EU-Durchschnitt rangiert bei einem Wert von 350 Prozent.

Aufgrund günstiger Steuern und laxer Vorschriften zogen die Institute in den vergangenen Jahren zunehmend Kapital aus dem Ausland an. Dann führten zwei Restrukturierungsprogramme in Griechenland zu Verlusten von knapp sieben Milliarden Euro bei griechischen Staatsanleihen, mit denen sich zyprische Institute eingedeckt hatten. Zusätzlich entwickelten sich die gestiegenen Ausfallraten bei an Griechen aus­gereichten Krediten zum Problem für Zyperns Banken. Es zeigte sich, dass der Bankensektor des Landes in Summe zu gering kapitalisiert war. Und da auch der Staat nicht genügend Mittel hatte, um den Instituten beizuspringen, musste am Ende das gesamte Land gerettet werden.

Griff in die Pensionsfonds
Dies war im Verlauf der Eurokrise bereits bei Irland der Fall. Die Regierung übernahm im Herbst 2008 eine Bürgschaft für die Verbindlichkeiten des irischen Bankensystems, statt Konkurse zuzulassen. Damit überhob sie sich und musste schließlich unter den Rettungsschirm schlüpfen. Als die Regierung 2010 die vierte Bank des Landes verstaatlichte, bediente sie sich für eine Kapitalspritze aus dem nationalen Pensionsfonds.

Das Geld der künftigen Rentner galt auch schon in Argentinien als Verfügungsmasse. 2008 ließ Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner die privaten Pensionskassen verstaatlichen. 24 Milliarden Dollar flos­sen dem Staat damit zu. Die offizielle Verlautbarung: Man wolle die Altersrücklagen der Argentinier vor der globalen Finanzkrise schützen. Viel eher ging es Kirchner aber wohl darum, den Finanzbedarf für das kommende Haushaltsjahr zu decken. Denn schon 2001 versuchte die Regierung — kurz bevor sie die Zinszahlungen auf die Auslandsschulden einstellte — mithilfe der Rentenkassen die Staatsfinanzen zu sanieren.

Wie die historischen Beispiele zeigen, sind Regierungen in Not nicht zimperlich, wenn es darum geht, ans Geld der Bürger zu kommen. Wo und wie sie letzten Endes „zuschlagen“, ist nicht vorherzusagen. Anleger können sich gegen einen drohenden Zugriff am besten schützen, indem sie ihr Vermögen möglichst breit streuen. Zu einer klugen Aufteilung gehören neben Währungsanlagen außerhalb der Eurozone vor allem reale Werte wie Aktien und Gold.

Ohne die Verteilung des Vermögens auch auf schwankungsstärkere Anlagen wie Dividendenpapiere wird es in Zukunft kaum gelingen, einen realen Werterhalt des Vermögens zu sichern. Trotzdem halten die meisten Sparer den Großteil ihres Vermögens immer noch in Form von Bankeinlagen wie Sparbüchern oder über Lebensversicherungen in Staatsanleihen. Der Wert dieser Anlagen schwankte über Jahrzehnte kaum und bot Sicherheit. Doch Anleger und Sparer sollten Schwankungs­armut nicht mit Sicherheit verwechseln. Diesen Fehler haben auch zy­prische Sparer gemacht. 

Investor-Info

Krisenvorsorge
Gerüstet für harte Zeiten

Manchmal werden die schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen. Während der Zeit der Hyperinflation in der Weimarer Republik 1923 und in der großen Depression in den USA 1933 mussten Bürger ihre Goldbestände an staatliche Institutionen ab­liefern und erhielten dafür nur geringe Entschädigungszahlungen. Bei Zuwiderhandlung drohten hohe Geld- oder sogar Freiheitsstrafen. Bankschließfächer wurden unter staatlicher Aufsicht geöffnet. In den USA gab es sogar stichprobenweise Hausdurchsuchungen. Wer es aus diesen Gründen vorzieht, lieber anonym zu bleiben, sollte stets unter 15.000 Euro Gold kaufen. Wer mehr ordert, dessen Personendaten müssen vom Händler erfasst werden. Zudem sollten keine Goldbarren, sondern Goldmünzen erworben werden, da nur diese im Ernstfall als Zahlungsmittel verwenden werden können. Auch ein kleiner Bestand an Silbermünzen schadet nicht. ­Notorischen Schwarzsehern ist zudem anzuraten, sich Diamanten zuzulegen, die immer wertvoll sind.

Zur Überbrückung von Phasen, in denen Kunden wie in Zypern vor verschlossenen Banktüren stehen, kann ein Bargeldvorrat zu Hause von Vorteil sein. Auch eine Reserve an stabilen ausländischen Währungen wie Schweizer Franken, Norwegische Kronen oder Kanadische Dollar ist in schweren Wirtschaftskrisen oder Inflationsphasen sehr nützlich. Wer sich mit Kunst, Wein, Luxusuhren oder Old­timern gut auskennt, investiert auch in solche ­Sachwerte Geld. Das erfordert allerdings großen Sachverstand.

Einlagensicherung
Wenig Risiko für Kleinsparer

Spareinlagen sind in Deutschland pro Anleger und Bank mit 100.000 Euro gesichert. Alle hierzulande eigenständig tätigen Privatbanken und Bausparkassen müssen der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angehören. Eine Liste der Institute findet man unter www.edb-­banken.de. Werden die Konten eingefroren, haben betroffene Kunden einen Rechtsanspruch auf Entschädigung. Die privaten Bausparkassen besitzen einen eigenen Sicherungsfonds, der zusätzlich zur EdB greift. Sparkassen sowie Raiffeisen- und Genossenschaftsbanken sind nicht Mitglieder im EdB. Sie haben ­eigene Haftungsverbünde gegründet. 100 Prozent der Einlagen sind garantiert. Sowohl Sparkassen als auch Genossen setzen auf die Institutssicherung: Gerät eine Filiale in Not, fangen die übrigen Verbundmitglieder sie rettend auf. So wollen die Verbände Insolvenzen verhindern (Infos unter www.dsgv.de und www.bvr.de). Die meisten Privatbanken haben sich zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) an­geschlossen. Er ergänzt den EdB, übernimmt also jene Einlagenteile, die 100.000 Euro übersteigen — bis zur jeweiligen Sicherungsgrenze. Die ist von Institut zu Institut unterschiedlich, da sie 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank entspricht. Mindestbetrag ist 1,5 Millionen Euro. Die Mitgliederliste steht unter www.bdb.de. Der Fonds des BdB schützt auch Fremdwährungskonten. Beim EdB ist das nur für Währungen von EU-Ländern der Fall. In der Theorie ist die Sicherung sehr gut. In der Praxis ist es aber fraglich, ob das System standhält. Geht eine Großbank pleite, stoßen die Sicherungsverbünde wohl an ihre Grenzen. Dann müssen Bankkunden auf den Staat als letzten Retter hoffen.

Globaler BlueChip-ETF
Auf die Titanen setzen

Anteile an 50 der größten globalen multinationalen Konzerne erwerben Anleger mit dem ETF von iShares auf den Dow-Jones-Global-Titans-50-Index. Die größten ­Positionen sind Apple, Exxon, General Electric, Nestlé, Novartis und Siemens. Zwei Drittel der Firmen stammen aus den USA, ein Viertel aus Europa, der Rest aus Asien. Diese Großkonzerne haben schon viele Krisen überstanden. 

Berenb. Hartwährungsanl.
Solide Währungen fürs Depot

Der Berenberg-Fonds Hartwährungsanleihen investiert schwerpunktmäßig in Anleihen von Ländern mit soliden ökonomischen Kennzahlen bezüglich Inflation, Wachstum, Neu- und Staatsverschuldung. Es dominieren Bonds in Türkischer Lira, koreanischem Won, Rubel, Norwegen-Krone, Schweden-Krone oder Franken mit kurzer Laufzeit. 

FvS Multiple Opportunities
Von allem ein bisschen

Vermögensverwalter Bernd Flossbach legt flexibel in globale Qualitätsaktien, Edelmetalle, Bonds und Wandelanleihen an. Gold präferiert er in physischer Form als Absicherung. Für Flossbach steht die ­Krisenfestigkeit des Portfolios im Vordergrund. Gestreut wird breit über viele Sektoren und Länder. Der Fonds erzielte seit Auflage sehr gute Ergebnisse.

Gold-ETC
Absicherung für das Depot

Der Xetra-Gold-ETC der Deutschen Börse bildet den Preis der Feinunze Gold nach und ist physisch hinterlegt. Anleger können sich das Metall ausliefern lassen. Trotz diverser Sicherheitsmaßnahmen existiert ein Emittentenrestrisiko, da es sich um eine Schuldverschreibung handelt. Vorteil ist die gute Handelbarkeit, dafür unterliegen Gewinne allerdings der Abgeltungsteuer. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, muss Gold physisch kaufen. 

Bildquellen: nito / Shutterstock.com
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