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30.01.2016 23:12
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Vermögen aufbauen: So funktioniert es wirklich!

Euro am Sonntag-Titel
Mit kleinen Summen zu einem großen Finanzpolster - Sparpläne machen’s möglich. Worauf Anleger achten sollten. Die guten Angebote, die Fallstricke.
€uro am Sonntag

von A. Hohenadl und J. Groß, Euro am Sonntag

Das globale Wachstum könnte in diesem Jahr "entgleisen", warnen die Auguren vom Internationalen Währungsfonds. Der abstürzende ­Ölpreis wird zur Gefahr für die Weltwirtschaft, ist allenthalben zu lesen. Der deutsche Aktienindex DAX fährt Achterbahn. Januar 2016: Selten war die Stimmung unter Anlegern zu Jahres­beginn so schlecht wie aktuell.

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Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mit dem Aktiensparen zu beginnen. Wie bitte, klingt paradox? Keineswegs. Denn im Gegensatz zur Einmalanlage sind bei einem Sparplan am Anfang nur ganz kleine Summen dem Marktrisiko ausgesetzt. Andreas Beck, Vorstand des In­stituts für Vermögensaufbau in München, bringt es in einem Beispiel auf den Punkt: "Wenn ich 20 Jahre lang monatlich 100 Euro anlegen will, sind das am Ende 24.000 Euro, die ich investiert habe. Im ersten Monat sind aber nur 100  Euro tatsächlich angelegt, und 23.990 Euro sind praktisch Cash."

Das heißt: Am Anfang eines Sparplans machen sich Kursschwankungen fast überhaupt nicht bemerkbar. Gegen Ende der Laufzeit, wenn fast das gesamte Kapital investiert ist, sehr wohl. Grundsätzlich ist es also kein Problem, in einer schwachen Aktienmarktphase mit einem Sparplan zu beginnen. Im Gegenteil, denn man profitiert in solchen Zeiten auch davon, dass Anteile von Fonds oder ETFs besonders günstig zu erwerben sind. Auf die gesamte Laufzeit betrachtet, senkt das die Durchschnittskosten für die Anlage.


Ratgeber rund um Fonds und Fondssparpläne:
» Fonds kaufen - 8 wichtige Tipps zum Vermögensaufbau mit Investmentfonds


Sparpläne sind unbestritten eine gute Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen. Und für viele Menschen auch die einzige, betont Anlageexperte Beck. "Denn nicht jeder kann auf einen Schlag 20.000 oder 50.000 Euro investieren." Wie auch mit kleinen Summen über viele Jahre ein großes Finanzpolster entstehen kann, das erklärt €uro am Sonntag auf den folgenden Seiten.

Dabei geht es ausschließlich um ­ungeförderte Sparpläne, denn sie bieten die größte Flexibilität. Geförderte Verträge wie beispielsweise Riester-Sparpläne werden zwar vom Staat bezuschusst und können sich unter Umständen lohnen, doch sind an die Zuschüsse etliche Bedingungen geknüpft, die diese Verträge oft teuer, kompliziert und ­wenig flexibel machen. Wer hingegen auf eigene Faust spart, ist frei in seinen Entscheidungen, welche Summen er für wie lange und in welchen Investments anlegen möchte.

Langer Atem ist gefragt

Schon mit 25 oder 50 Euro im Monat können Anleger in eine Vielzahl an Wertpapieren investieren. Dabei zählen die von Banken angebotenen Fonds- und ETF-Sparpläne zu den flexibelsten Produkten am Markt. Bei ihnen ist es möglich, die Sparraten zu variieren oder mit den Einzahlungen ganz auszusetzen. Zudem kann der Sparplan zu ­jedem Zeitpunkt beendet werden, und der Anleger bekommt sein Kapital und die Erträge ausgezahlt.

Eine Voraussetzung sollte man allerdings mitbringen, wenn man mit einem Sparplan beginnt: einen langen Atem. Denn je länger die Laufzeit, desto häufiger kann man von Aufschwungphasen an den Aktienmärkten profitieren und desto eher gleichen sich zwischenzeit­liche Kursverluste wieder aus.

Vermögensexperte Beck empfiehlt bei einem Sparplan eine Aktienquote von mindestens 50 Prozent - eher mehr. "Beim langfristigen Vermögens­aufbau geht es schließlich darum, an den Gewinnen der privaten Unternehmen zu partizipieren." Diese produzierten im Schnitt stets positive Erträge, auch wenn die Börsenkurse im Zeitverlauf stark schwanken. "Auf lange Sicht aber greifen die fundamentalen Daten immer, und die Börse entwickelt sich nach oben", so Becks Fazit. Wichtig sei allein eine breite Streuung der Anlage, wie sie Fonds und ETFs ermöglichen.

Mithilfe eines Indexfonds auf den MSCI All Country World können An­leger zum Beispiel von der Wirtschaftskraft von 2.500 Unternehmen aus 46 ­Industrie- und Schwellenländern profitieren. Breiter streuen kann man eine Aktienanlage praktisch nicht. Und es sollte, so Beck, auch keine Rolle spielen, dass Schwellenländer derzeit von An­legern gemieden werden. Denn auf lange Sicht werden diese Nationen ihren Wachstumspfad fortsetzen.

Wer gern etwas defensiver unterwegs ist, kann auch einen Mischfonds be­sparen. Eine über 20 Jahre laufende Anlage in den Klassiker Kapital Plus, der zu rund 70 Prozent in Anleihen und zu 30 Prozent in Aktien investiert, hätte eine jährliche Durchschnittsrendite von 6,4 Prozent gebracht. Dabei hätten Einzahlungen von 24.000 Euro und Erträge von 23.728  Euro eine Gesamtsumme von mehr als 47.700 Euro ergeben.

Ähnlich rentabel waren in den vergangenen 20 Jahren Sparpläne auf ­deutsche Aktienfonds. Diese brachten nach Zahlen des Branchenverbands BVI im Schnitt eine jährliche Rendite von 6,3  Prozent. Wurde über einen Zeitraum von 30 Jahren eingezahlt, vergrößerte sich der durchschnittliche jähr­liche Ertrag auf 7,1 Prozent.

Ausstiegszeitpunkt entscheidend

So verlockend diese Zahlen auch aussehen mögen, eine Garantie auf attraktive Erträge gibt es auch bei Sparplänen nicht. Denn das jeweilige Endergebnis hängt stark vom Zeitraum ab, in dem investiert wird. Der Einstiegszeitpunkt ist nicht so wichtig. Ein Aktienboom zum Sparplanbeginn kommt sogar eher ungelegen, da erst wenig Kapital angespart ist, das von Kurszuwächsen profitieren kann. Anders sieht es zum Ausstiegszeitpunkt aus. Denn zum Ende der Sparphase hat sich viel Geld angesammelt, das den Marktrisiken ausgesetzt ist, sprich: mit den Kursen schwankt. Ein Börsencrash zu dieser Zeit kann die Rendite vieler Jahre verhageln.

Anleger können diesem Problem auf verschiedene Weise begegnen. Die einfachste ist, keinen genauen Zeitpunkt festzulegen, wann der Sparplan aufgelöst werden soll. Selbst wenn es das Ziel ist, eine Zusatzrente zu erwirtschaften, muss zum Rentenbeginn ja nicht gleich das gesamte Kapital zur Verfügung stehen. Sind die Börsen zu dieser Zeit am Boden, bleibt das Geld schlicht in den Fondsanteilen, und es wird monatlich nur die Summe entnommen, die zur Aufbesserung der Rente nötig ist. Die Banken bieten für diesen Zweck auch entsprechende Entnahmepläne an.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, fünf bis zehn Jahre vor dem veranschlagten Sparplanende sukzessive das Risiko zu reduzieren - indem man von Aktien- in defensive Anleihefonds oder gar Festgeld umschichtet. Das erfordert Disziplin. Und: Man profitiert natürlich nur noch begrenzt von einem Aktienaufschwung kurz vor Sparplanende.

Doch welche ETFs oder aktiv gemanagten Fonds eignen sich überhaupt für einen Sparplan? Grundsätzlich empfiehlt es sich, einen breit diversifizierten Fonds zu besparen, also kein auf eine bestimmte Branche oder auf nur eine Handvoll Werte begrenztes Investment. Bei den in der Tabelle unten vorgestellten Fonds und ETFs haben wir natürlich darauf geachtet, dass es möglich ist, ­einen Sparplan abzuschließen.

In der Regel gibt es auf wichtige Indizes ETFs von mehreren Anbietern. Dann sollten Kriterien wie Gebühren oder Größe verglichen werden: ETFs mit sehr kleinem Anlagevolumen sind langfristig eher von der Schließung bedroht als solche, in denen viel Kapital steckt. Sofern vorhanden, sind bei ETFs und aktiv gemanagten Fonds ausschüttende Tranchen zu bevorzugen, wenn das Steuerdomizil des Produkts im Ausland liegt. Sie sind steuerlich unkomplizierter.

Die Tabelle (siehe unten) listet ETFs auf die großen Indizes DAX, S & P 500 sowie Stoxx 600 auf. Anders als MSCI-World-ETFs, die nur Aktien aus Industrieländern enthalten, umfasst der Lyxor MSCI All Country World auch Titel aus Schwellenländern, bietet also eine breitere Risiko­streuung. Der Portfolio-ETF von db X-tra­ckers ist ein besonderes Konstrukt: Er funktioniert wie ein Mischfonds, der auf Indexprodukte auf Aktien, Renten und Immobilien setzt. Das Indexkomitee, in dem auch Andreas Beck sitzt, bestimmt die Zusammensetzung bis zu achtmal im Jahr neu. Mit dem Ziel, Kapitalzuwachs bei möglichst geringen Schwankungen zu erreichen, kann der Aktien- und Rentenanteil zwischen 30 und 70  Prozent variieren.

Bei den aktiv gemanagten Fonds haben wir mit den Produkten von Alger, Jupiter und Invesco drei sehr erfolg­reiche Fonds mit Anlagefokus Nord­amerika, Europa und weltweit ausgewählt. Dazu kommen mit dem Multiple Opportunities von Bert Flossbach und dem Kapital Plus jeweils ein offensiver und ein eher defensiver Mischfonds.

Besser ETFs oder doch Fonds?

Bleibt die Frage, was vorteilhafter ist: ein Fonds- oder ein ETF-Sparplan? Was die Gebühren angeht, sicher Letzterer. Denn nicht nur sind ETFs stets ohne Ausgabeaufschlag zu erwerben, auch liegt ihre jährliche Verwaltungsgebühr deutlich unter der von aktiv gemanagten Fonds. Dennoch bricht Anlagestratege Beck eine Lanze für die aktiven Produkte. "Die vergangenen Jahren haben vielleicht zu einer etwas einseitigen Betrachtung geführt. ETFs sind natürlich immer dann ideal, wenn alle Indizes neue Höchstkurse erobern. Doch bei einbrechenden Aktienmärkten kann aktives Fondsmanagement durchaus seine Stärken ausspielen."

Auf einen Aspekt sollte man gleich zu Beginn eines Sparplans achten: die Kosten. Denn über eine lange Laufzeit schmälern sie die Rendite erheblich. Das beginnt bei der Depotgebühr. Während etliche Filialbanken noch immer ein Prozent des Depotvolumens verlangen, ist das Depot bei vielen Direktbanken und Onlinebrokern völlig kostenlos.

Wichtig ist auch der Ausgabeaufschlag. Bei Aktienfonds liegt er regulär meist bei fünf Prozent. Auch hier findet man bei Direktbanken und Onlinebrokern günstigere Konditionen: Sie bieten viele Fonds mit reduziertem oder gar ohne Ausgabeaufschlag an. In den Tabellen rechts stellen wir Ihnen fünf ausgewählte Anbieter vor, die eine große Auswahl an Fonds- und ETF-Sparplänen zu günstigen Konditionen bieten.

Besteuerung von Investmentfonds

Fondsparer sollten die steuerliche Seite ihrer Geldanlage genau kennen, damit sie sich gegenüber dem Fiskus optimal positionieren können. Denn Fonds ist steuerlich nicht gleich Fonds. Einen wichtigen fiskalischen Unterschied markiert bereits die ISIN: Mehr als 50 Prozent der rund 10.000 hierzulande zum Vertrieb zugelassenen Investmentfonds tragen nicht das heimische "DE"-, sondern ein "LU"-Kürzel. In Luxemburg aufgelegte Investmentfonds sind EU-weit zum Vertrieb zugelassen, in der steuerlichen Behandlung für Anleger aber zum Teil aufwendiger. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

Grundsätze:

Auf Kursgewinne und Ausschüttungen von Investmentfonds müssen Anleger grundsätzlich 25 Prozent Ab­geltungsteuer zahlen. Obendrauf kommen noch 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer - je nach Bundesland sind das acht oder neun Prozent. Daraus ergibt sich für die Fondserträge von Anlegern eine Gesamtsteuerbelastung von maximal 27,99 Prozent. Depotbanken fungieren als Zahlstellen des Fiskus und führen sämtliche Abgaben auf Kapitalerträge an die zuständigen Finanzämter ab.

Ausnahmen:

Bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags (801 Euro Singles, 1.602 Euro zusammen veranlagte Partner) können An­leger Fondserträge via Freistellungsauftrag von der Abgeltungsteuer befreien lassen. Wer zweifelt, ob für seine Kapitaleinkünfte die 25-prozentige Pauschale oder der persönliche Grenzsteuersatz auf Basis des Gesamteinkommens vorteilhafter ist, kann in der Steuererklärung eine "Günstiger- prüfung" (Anlage KAP, Zeile 4) beantragen. Das Finanzamt muss dann die steuerzahlerfreundliche Konstellation berücksichtigen.

Auslandsfonds I:

Anleger, die ausländische wieder anlegende ("thesaurierende") Fonds im Depot haben, müssen ihre jährlichen Erträge stets in der Einkommensteuererklärung angeben, weil diese von Auslandsgesellschaften nicht an den deutschen Fiskus abgeführt werden. Dafür bekommen sie Hilfe von Depotbanken: In den jährlichen Steuerbescheinigungen müssen Finanzinstitute auch Ertragsdaten ausländischer thesaurierender Fonds ­aufführen. Alternativ sind diese Daten auf den Internetseiten der Fonds­gesellschaften abrufbar.

Auslandsfonds II:

Verkaufen Anleger Auslandsfonds, die Zinsen und Dividenden nicht ausschütten, sondern im Fondsvermögen ­wieder anlegen, droht ihnen eine Steuerfalle: Es kann vorkommen, dass Banken die Abgeltungsteuer doppelt abführen. Der Grund: Für deren Berechnung muss ­vorschriftsgemäß der gesamte Wertzuwachs zugrunde gelegt werden. Anleger können sich zu viel gezahlte Abgaben dann via Steuererklärung erstatten lassen. Dafür müssen sie nachweisen, dass sie die Fondserträge bereits deklariert haben.

Altbestände:

Viele Fondssparer investieren langfristig und haben im Depot noch Fondsanteile, die sie bereits vor Einführung der Abgeltung­steuer 2009 erworben haben. Wer diese "Altbestände" verkauft, streicht Kursgewinne steuerfrei ein. Denn die Pauschalabgabe gilt nur für Verkaufsgewinne von Fondsanteilen, die seit 1. Januar 2009 erworben wurden. Die laufenden Erträge eines Investmentfonds, etwa Dividenden oder Zinsen, müssen Anleger ­dagegen jährlich versteuern - un­abhängig vom Zeitpunkt, zu dem sie die Anteile erworben haben.

Fondssparpläne:

Kaufen An­leger Anteile eines aktiv ge­managten Fonds oder ETFs in mehreren Tranchen und ver­kaufen sie diese später zu unterschiedlichen Zeitpunkten, gilt das sogenannte FiFo-­Verfahren ("First in, First out"): Bei Fondssparplänen werden aus steuer­licher Sicht immer die Anteile zuerst veräußerst, die auch zuerst angeschafft wurden. Da alle vor 2009 erworbenen Anteile Bestandsschutz genießen, empfiehlt es sich, abgeltungsteuerpflichtige und steuerfreie Anteile in sepa­raten Depots zu verwalten.


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Empfehlenswerte Fonds und ETFs für Sparpläne (pdf)

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Investor-Info

Aktien, Zertifikate, Gold
Sparpläne mit Tücken

Auch einzelne Aktien, Zertifikate und Gold können über verschiedene Anbieter regel­mäßig bespart werden. Aus unterschiedlichen Gründen ist das nicht so uneingeschränkt empfehlenswert wie bei Fonds und ETFs.
So bieten viele Banken Sparpläne auf bestimmte Einzelaktien an, zumeist DAX-Titel und internationale Standardwerte. Unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung ist es jedoch nicht zu empfehlen, sich langfristig auf die Performance einer einzelnen Aktie zu verlassen. Ein Aktiensparplan sollte deshalb höchstens einen Teil eines ausgewogenen Portfolios bilden.

Zertifikatesparpläne haben oft niedrigere Gebühren als Fondssparpläne. Dafür trägt der Zertifikateanleger das volle Emittentenrisiko: Geht der Anbieter pleite, ist das Geld weg. Da ein Sparplan seine Vorteile erst bei einer langen Laufzeit ausspielt, ist dieses Risiko nicht zu unterschätzen. Fonds zählen dagegen als Sondervermögen und sind vor dem Zugriff eventueller Gläubiger geschützt.

Um einen Goldsparplan aufzulegen, benötigt ein Anbieter keine Bank- oder sonstige Lizenz. Das erklärt, warum es bei solchen Produkten schon häufiger zu Betrugsfällen kam. Ein zweites Problem sind hohe Gebühren. Wer wirklich einen Goldsparplan abschließen will, hält sich am besten an seriöse Anbieter wie Degussa oder Anlagegold24, die Sieger ­unseres Edelmetallhändlertests (Ausgabe Euro am Sonntag Nr.: 44/2015), und vergleicht Angebote genau.

Bildquellen: Fotolia, iStock, crystal51 / Shutterstock.com
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