22.07.2013 08:34
Bewerten
 (13)

Deutscher Arbeitsmarkt wird für Ausländer weiter geöffnet

Gesuchte Berufsgruppen
Deutschland öffnet nach einem Zeitungsbericht seinen Arbeitsmarkt für Nicht-EU-Bürger weiter als ursprünglich geplant.
Das Bundeswirtschafts- und das Arbeitsministerium hätten dazu eine "Positivliste" mit insgesamt 18 Berufsgruppen mit großem Mangel an Fachkräften aufgestellt, schreibt die "Welt am Sonntag".

    Darauf fänden sich neben Tätigkeiten in der Gesundheitsbranche wie Kranken- und Altenpfleger auch technische Berufe wie Mechatroniker, Industrie-, Automatisierungs- oder Kältetechniker. Der Zeitung zufolge hat sich das Wirtschaftsministerium dafür eingesetzt, den Arbeitsmarkt nicht nur für Pflegekräfte, sondern auch für Techniker aus Nicht-EU-Staaten zu öffnen.

    Möglich mache dies eine neue Beschäftigungsverordnung, die seit 1. Juli in Kraft sei. Sie ermögliche den Absolventen beruflicher Ausbildungen den Zugang zu freien Stellen in Deutschland, wenn in der Berufsgruppe Fachkräftemangel besteht./sk/DP/she

BERLIN (dpa-AFX)

Bildquellen: granata68 / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
  • PKV
  • BU
  • UV
  • ZV
  • KFZ
  • Rechtsschutz
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX schließt mit deutlichem Plus -- Dow kaum bewegt -- Microsoft zeigt neues Windows -- eBay will PayPal an die Börse bringen -- Zalando: Sind Privatanleger nicht erwünscht? -- Deutsche Bank im Fokus

BaFin könnte BlackRock mit empfindlicher Strafe belegen. Air Berlin kämpft um gemeinsame Flüge mit Etihad. Johnson & Johnson will Alios Biopharma für 1,75 Milliarden US-Dollar übernehmen. EU lässt Russland-Sanktionen in Kraft. Ford-Gewinnwarnung setzt Branche unter Druck. Rocket Internet startet Essens-Lieferdienst in Berlin.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Index of Economic Freedom 2014

Umfrage

Justizminister Maas will Banken verpflichten, ihre Dispozinssätze auf Ihrer Internetseite zu veröffentlichen. Was halten Sie davon?

Anzeige