28.01.2013 14:34
Bewerten
 (5)

Die attraktivsten Immobilienmärkte Europas

Immobilien-Studie
Erstmals führen zwei deutsche Städte nach Einschätzung internationaler Branchenfachleute 2013 die attraktivsten Immobilienmärkte in Europa an.
München und Berlin sind die attraktivsten in diesem Jahr, gefolgt von London, Istanbul und Hamburg. "Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an", teilten die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und das Urban Land Institute am Montag in Frankfurt mit, die die Studie seit 2004 erheben.

   Die etwa 500 befragten Immobilienexperten trauen demnach Wertzuwächse nur den Städten auf den ersten vier Plätzen zu. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen, Lissabon und die spanischen Metropolen. München genieße ähnlich wie London - das 2012 noch auf Platz 10 rangierte - den Ruf eines sicheren Hafens in turbulenten Zeiten. Berlin dagegen werde beweisen müssen, "dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde", sagte Jochen Brücken von PwC./irs/DP/kja

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX)

Bildquellen: rnagy / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX schließt nach Rekord deutlich schwächer -- US-Börsen schließen rot -- Heidelberger Druck nach Zukauf an SDAX-Spitze -- Ukraine: Notenbank hebt Leitzins drastisch an -- Apple, RWE, Merck im Fokus

US-Automarkt verliert im Februar etwas an Fahrt. Dänemarks Notenbank kämpft mit massiven Interventionen gegen Kronen-Aufwertung. Air Berlin kündigt Umbau und Billigtarif an. BMW-Chef kündigt weiteren Absatzrekord in 2015 an. Schweizer Wirtschaft wächst Ende 2014 doppelt so stark wie erwartet. Deutsche Finanzexperten halten Grexit für immer wahrscheinlicher.
Wer besitzt wieviel Vermögen?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Unternehmen werden die meisten Jobs streichen

Umfrage

Die EU will den Verbrauch von Plastiktüten begrenzen. Unterstützen Sie solche Pläne?