31.01.2013 05:42
Bewerten
(0)

Trend zur Frührente trotz finanzieller Einbußen

Mehr frühe Rentner: Trend zur Frührente trotz finanzieller Einbußen | Nachricht | finanzen.net
Mehr frühe Rentner
DRUCKEN
In Deutschland sind noch nie so viele Menschen vorzeitig in Rente gegangen wie im Jahr 2011 - trotz der damit verbundenen finanziellen Einbußen.
Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstag) unter Berufung auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Demnach bezogen 2011 knapp 700 000 Menschen erstmalig Altersrente. Knapp die Hälfte von ihnen, fast 337 000, bekam nicht ihr volles Ruhegeld ausgezahlt. Der Grund: Diese Menschen arbeiteten nicht bis zur Regelaltersgrenze von damals 65 Jahren. Ihr Anteil an allen neu hinzu gekommenen Altersrentnern lag damit bei 48,2 Prozent. 2010 waren es 47,5 Prozent gewesen, 2005 sogar nur 41,2 Prozent. Besonders betroffen sind dem Bericht zufolge zum Beispiel Krankenpfleger, Erzieher oder Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor.

BERLIN (dpa-AFX)

Bildquellen: linerpics / Shutterstock.com, Yuri Arcurs / Shutterstock.com
  • Riester
  • Rente
  • LV

Rentenversicherung

Heute im Fokus

DAX rutscht zum Wochenende unter 13.000 -- US-Börsen mit neuen Rekorden -- Daimler: Operativer Gewinneinbruch -- Bitcoin klettert über 6.000 Dollar-Marke -- PayPal, Atlassian, Apple im Fokus

Evotec-Aktie bricht ein: Lakewood erhöht Leerverkaufsposition. Siemens Gamesa greift nach Gewinnwarnung durch. EU-Mitarbeiter untersuchen BMW-Büros wegen Kartellverdachts. Linde-Annahmequote bei Praxair-Fusion jetzt über 50 Prozent. General Electric verfehlt Gewinnerwartungen. Software AG bleibt hinter Erwartungen zurück.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Payment-Trend: Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern

Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen beim Mobile-Payment eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
KW 42: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 41: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die CDU hat rund zwei Prozentpunkte bei der Niedersachsen-Wahl verloren. Nun fordern Konservative Merkels Rücktritt. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
GeelyA0CACX
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Nordex AGA0D655
Varta AGA0TGJ5
Bitcoin Group SEA1TNV9
E.ON SEENAG99
Allianz840400
Infineon AG623100
Amazon906866