11.03.2013 14:28
Bewerten
 (3)

Versorger missbrauchen Energiewende für Preisaufschläge

Studie
Zahlreiche Stromversorger in NRW haben nach einer Studie der Verbraucherzentrale ihre Preise im Windschatten der Energiewende übermäßig angehoben.
Sie hätten die gesetzlichen Umlageerhöhungen zum Jahresbeginn für Preiserhöhungen bis zum Zweieinhalbfachen der angemessenen Summe missbraucht, sagte der Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, Klaus Müller, am Montag in Düsseldorf. Allein die rund 3,5 Millionen Verbraucher in der Grundversorgung in Nordrhein-Westfalen zahlten dadurch in diesem Jahr über 50 Millionen Euro mehr als angemessen gewesen wäre. Die Verbraucherzentrale werde die "Schwarzen Schafe" abmahnen und notfalls vor Gericht ziehen, sagte Müller./rs/DP/kja

DÜSSELDORF (dpa-AFX)

Bildquellen: kaczor58 / Shutterstock.com, iStock
  • PKV
  • BU
  • UV
  • ZV
  • KFZ
  • Rechtsschutz

Berufsunfähigkeitsversicherung

Heute im Fokus

DAX geht stabil ins Wochenende -- Wall Street freundlich -- PayPal-Deal mit Visa -- ElringKlinger kassiert Prognose -- Starbucks, Boeing, AMD im Fokus

Teile ehemaliger Bilfinger-Sparte offenbar wieder zum Verkauf. Rekordtransfer: Schürrle-Wechsel zum BVB offiziell. Gewinneinbruch bei American Airlines. GE punktet mit Energie und Luftfahrt. VW-Konzern setzt in Südkorea Verkauf von 79 Modellen aus. Heideldruck-Chef Linzbach verlässt Unternehmen. EZB-Vertreter: Probleme italienischer Banken lösbar.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Bayer: Monsanto-Deal würde ein neues Burg­graben-Unter­nehmen ergeben!
Mit der Übernahme des US-Saatgutspezialisten Monsanto will Bayer im Agrarchemie-Geschäft den großen Wurf landen und zur weltweiten Nummer Eins aufsteigen. Der strategisch sinnvolle Megadeal ist allerdings mit großen Unsicherheiten behaftet. Lesen Sie in der neuen Ausgabe des Anleger­magazins, warum der Life-Science-Konzern dennoch einen näheren Blick wert ist.
Die wertvollsten Marken 2016
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die Bundesregierung sieht keine Auswirkungen des Putschversuchs in der Türkei auf das Flüchtlingsabkommen mit der EU. Sehen Sie das auch so?