18.02.2013 15:49
Bewerten
 (0)

Preisblasen sind die wahre Bedrohung für die Welt

The Wall Street Journal
Die Warnungen vor einem Währungskrieg sind übertrieben. Ernst nehmen sollten wir dagegen drohende Preisblasen – nicht nur im Immobiliensektor. Wie die Politiker auf sie reagieren, wird bestimmen, in welche Richtung es mit der Wirtschaft geht.


Wenn es schlecht läuft mit der Wirtschaft, suchen wir historische Vergleiche. Welcher Vergleich passt am besten für die Zeit, die uns bevorsteht? Nach den Ereignissen der vergangenen Woche heißt die vordergründige Antwort: die 1970er. Vieles erinnert heute an die instabilen Währungen, die steigende Inflation, zunehmende Arbeitslosigkeit und politische Unsicherheit, die in diesem unruhigen Jahrzehnt vorherrschten.

Am Wochenende haben die Wirtschaftsminister und Notenbankchefs der G-20 versucht, die Märkte zu besänftigen. Anlass waren die Ängste vor einem neuen Währungskrieg. Diese plagen die Wirtschaft weltweit, seit in Japan im vergangenen Monat eine neue Regierung gewählt wurde, die aggressiv den Yen schwächt.

Zuletzt hat die britische Notenbank ihren Teil zu den Befürchtungen einer weltweiten Inflation beigetragen: Die Bank of England hat ihr Ziel aufgegeben, die Inflation in zwei Jahren auf 2 Prozent zu drücken. Gleichzeitig ist das Bruttoinlandsprodukt in Europa im vierten Quartal stärker gesunken, als vorausgesagt worden war – und befeuerte damit die Unsicherheit darüber, wann die Rezession vorbei ist ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- MorphoSys-Aktie und Roche-Aktie fallen kräftig -- US-Börsen in der Gewinnzone -- GfK-Konsumklima auf höchstem Stand seit acht Jahren

BayernLB verklagt Ecclestone. Euro gibt leicht nach. Studio Babelsberg erwartet für 2014 Millionenverlust. Sartorius verkauft Sparte. Ölpreise deutlich gestiegen. Verdi ruft an vier Amazon-Standorten zu Streiks bis Heiligabend auf. Allianz stimmt Vergleich nach Amoklauf von Winnenden zu. Facebook will mehr über Datenschutz informieren.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Unternehmen sind am attraktivsten für Informatiker?

Diese Flughäfen werden hoch frequentiert

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?

Anzeige