13.11.2012 06:44
Bewerten
 (0)

Bund der Steuerzahler fordert Billigkeitserlass für Rentner

Verwaltung versagt
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat die Finanzverwaltung aufgefordert, auf Nachzahlungszinsen bei Rentnern zu verzichten, die zu spät ihre Altersbezüge versteuert haben.
Auch sieben Jahre nach Einführung der neuen Rentensteuer, seien die Betroffenen von den Behörden schlecht informiert, kritisierte der Vorsitzende des Steuerzahlerbunds in Nordrhein-Westfalen, Heinz Wirz, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Da hier die Verwaltung versagt habe, könnten nun nicht die Rentner zur Kasse gebeten werden. Wirz forderte einen Billigkeitserlass für die Betroffenen. Seit 2005 werden Renteneinkünfte in höherem Umfang besteuert als zuvor.

 DÜSSELDORF (dpa-AFX)

Bildquellen: @cam / Shutterstock.com, Lisa S. / Shutterstock.com

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX im Plus -- Milliarden-Deal mit GE soll Saudis unabhängiger vom Öl machen -- Finanzinvestor CVC erlöst mit Evonik-Aktien 504 Millionen -- Moody's stuft Deutsche Bank ab

Bayer-Chef Baumann deckt sich mit Aktien ein. BoE würde bei EU-Nein nicht zwangsläufig Zinsen senken. Nokia streicht nach Alcatel-Kauf über 10.000 Jobs. ZEW-Konjunkturerwartungen überraschend eingetrübt. BMW will Tesla erst 2021 angreifen. Sony rechnet mit Gewinneinbruch. Sky hebt Preise an - Kunden wird aber Sonderkündigungsrecht verwehrt.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Vier Aktien für den langfristigen Vermögensaufbau:
In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden vier Aktien vorgestellt, die sich aus Sicht der Redaktion für den langfristigen Vermögensaufbau eignen. Sicherheit allein war nicht das entscheidende Kriterium. Es ging auch darum, Aktien von Unternehmen auszuwählen, die aufgrund ihrer Wettbewerbsstellung aussichtsreich erscheinen und die dennoch große Wachstumschancen bieten.
In welcher Metropolregion leben am meisten Menschen?
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experte
Volatilität in Schwellenländern

Umfrage

Bundeskanzlerin Merkel hält trotz aller Kritik am umstrittenen Flüchtlingspakt mit der Türkei fest. Wie bewerten Sie dessen Chancen?