16.11.2012 07:23
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Ölpreise treten nach starken Vortagsverlusten auf der Stelle

Angebot hoch
Die Ölpreise haben sich vor dem Wochenende kaum bewegt, nachdem sie am Donnerstag schwere Verluste hinnehmen mussten.
Händler nannten das derzeit hohe Ölangebot und den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern als gegenläufige Faktoren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung kostete am Freitagmorgen 107,42 US-Dollar. Das waren neun Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Dezember-Lieferung sank indes um sieben Cent auf 85,38 Dollar.
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    Für stetige Belastung am Ölmarkt sorgt derzeit das überdurchschnittlich hohe Angebot an Rohöl. Dies bestätigten die wöchentlichen Öllagerdaten aus den USA vom Donnerstagnachmittag. Aktuell verfügen die USA über so hohe Rohölvorräte wie seit drei Monaten nicht mehr. Entgegengesetzt, nämlich preisstützend, wirken die Auseinandersetzungen im ölreichen Nahen Osten. Die Kämpfe zwischen Israel und Palästinensern gehen weiter.

    SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: iStock
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Im Frühjahr dieses Jahres haben sich die weltweiten Ölpreise merklich erholt, nachdem die Notierungen zuvor deutlich eingebrochen waren.

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