15.02.2013 12:44
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Ölpreise gefallen - Trübe Stimmung an den Finanzmärkten

Anleger skeptisch
Die Ölpreise sind am Freitag angesichts einer eher skeptischen Stimmung an den Finanzmärkten gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete 117,65 US-Dollar.
Das waren 35 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März fiel um 54 Cent auf 96,77 Dollar.
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    Die eher trübe Stimmung an den Aktienmärkten und die jüngsten Kursverluste des Euro zum Dollar lasten laut Händlern auf den Ölpreisen. Die Commerzbank machte auch die zuletzt enttäuschenden Konjunkturdaten aus der Eurozone für die Verluste verantwortlich. Schwache Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus der Eurozone vom Vortag dürften nach Einschätzung der Experten jedoch nicht lange belasten: "Denn schon in der nächsten Woche dürften bessere Stimmungsindikatoren eine Aufhellung der Konjunkturlage auch im Euroland bestätigen."

     Im Nachmittagshandel könnten Konjunkturdaten aus den USA die Ölpreise bewegen. So stehen die Zahlen zur Industrieproduktion und zum Verbrauchervertrauen der Universität von Michigan auf dem Kalender. Zudem könnte auch das in Moskau stattfindende G20-Treffen den Ölmarkt bewegen.      Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist leicht gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 114,67 US-Dollar. Das waren 27 Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX)

Bildquellen: huyangshu / Shutterstock.com, istock/Valerie Loiseleux
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