08.06.2012 07:25
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Ölpreise geben weiter nach

Bernanke belastet
Die Ölpreise haben zum Wochenausklang ihre Verluste vom Donnerstag ausgeweitet.
Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Auslieferung kostete im frühen Handel 98,85 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) sank um 1,52 Cent auf 83,30 Dollar.
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Für Belastung am Ölmarkt sorgen seit Donnerstagnachmittag Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke. Der Fed-Vorsitzende hatte vor dem US-Kongress die Tür für eine abermalige geldpolitische Lockerung zwar offen gehalten, allerdings keine konkreten Hinweise auf zusätzliche Konjunkturstimuli gegeben. Dies drückte spürbar auf die Risikofreude der Investoren, nachdem kurz zuvor die Notenbank Chinas für Entlastung gesorgt hatte. Zum ersten Mal seit der schweren Finanzkrise 2008 senkte sie ihren Leitzins, um so der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt einen Schub zu verleihen.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: istock/Valerie Loiseleux

Nachrichten zu Ölpreis

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Euro am Sonntag
Die Branche steht unter Druck, und die Aktienkurse sind im Keller. Mit ausgewählten Werten können Anleger aber auf eine Erholung setzen - und Dividenden kassieren.
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