04.10.2012 03:00

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€uro am Sonntag

EURO AM SONNTAG-TITEL

Gold: Warum die Angstwährung weiter steigt


Wegen der Eurokrise und drohender Konjunkturflauten fluten die Notenbanken die Märkte mit Geld. Das begünstigt die Angstwährung Gold. Wie Anleger einsteigen können.

von A. Höß und J. Gross, Euro am Sonntag

Egal wie unsicher die Zeiten sind, auf eines ist Verlass: Das Bier auf dem Münchner Oktoberfest wird teurer. Zwischen 9,10 und 9,50 kostet die Maß Festbier dieses Jahr, fast vier Prozent mehr als 2011. Seit 1950 — damals mussten Wiesnbesucher den Bedienungen 1,70 Mark für den Liter geben — hat sich die Maß Bier über 1000 Prozent verteuert.

Für Edelmetallbesitzer sieht die Sache anders aus: 1950 konnten sie mit einer Feinunze Gold rund 90 Maß Bier bezahlen. Heute bekommen sie für den 31 Gramm schweren Barren 144 Maß. Die „Bierkaufkraft“ des Goldes ist seither also um fast 40 Prozent gestiegen.

Es sind Rechnungen wie diese, die Gold eine wachsende Fangemeinde sichern. Dank dafür, dass das gelbe Edelmetall so gut abschneidet, gebührt Ben Bernanke, dem Chef der US-Notenbank Fed, und seinem europäischen Pendant Mario Draghi. Seit sie die Geldschleusen weit geöffnet haben, ist die Angst vor Inflation weltweit gestiegen — und mit ihr die Notierungen des Edelmetalls.

Neues Hoch auf Eurobasis
Vergangene Woche erreichte der Goldpreis mit 1378 Euro pro Feinunze einen neuen Höchststand. Auch das Allzeithoch in der Handelswährung, 1921 US-Dollar, ist greifbar nahe. Immer mehr Experten sind überzeugt, dass der Goldpreis in den kommenden Monaten die 2000- Dollar-Marke knackt. Auch Silber, Platin und Palladium zogen im Windschatten von Gold deutlich an.

Denn Gold ist eine Angstwährung. Wer es kauft, rechnet mit einer tiefen Krise, einem Währungsschnitt oder Schlimmerem — oder er spekuliert darauf, dass andere das tun. Und im Moment liegen die Nerven blank. „Die vergangenen zehn Jahre waren eine gefühlte Dauerkrise“, sagt Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank. Internetblase, Terrorismus, Konflikte im Nahen Osten, Immobilienblase, Finanzkrise, Staatsschuldenkrise — die Liste ist lang. „Das Krisenbewusstsein ist gestiegen, wir sehen überall Risiken“, so Weinberg. „Viele Probleme hat man versucht, mit billigem Geld zu lösen. Das gibt der Alternativwährung Gold seit zehn Jahren starken Auftrieb.“

Hilfe durch die Druckerpresse
Um 1500 US-Dollar oder rund 550 Prozent ist der Goldpreis in dieser Zeit gestiegen, von 250 US-Dollar je Unze im Jahr 2002 auf 1750 US-Dollar heute. In der gleichen Zeit haben die Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) ihre kumulierte Bilanzsumme von 1,5 auf sieben Billionen Dollar aufgebläht (siehe Grafik Seite 14). Auch, indem sie Ramschpapiere von Banken aufgekauft und diesen dafür frisches Geld in die Hand gedrückt haben, das zum Teil in Edelmetallinvestments geflossen ist.

Die Rally der vergangenen Jahre war und ist aber keine Einbahnstraße. Immer wieder wurde der Anstieg unterbrochen. So fielen die Preise nach einem Hoch im September 2011 zwischenzeitlich um 19 Prozent. Vor allem wenn der US-Dollar an Stärke gewinnt, leidet Gold. Denn US-Anleger investieren in das Edelmetall, wenn der Greenback, wie der US-Dollar auch genannt wird, unter Druck ist. Zudem sorgt der Höhenflug des Metalls dafür, dass spekulative Anleger neue Preisrekorde immer wieder gern zu Gewinnmitnahmen nutzen. Bisher waren die Rückschläge zwar nur temporär, eine Änderung der Grundstimmung würde aber längerfristig schmerzhafte Kursverluste verursachen.

Danach sieht es jedoch nicht aus. So ist der jüngste Anstieg des Edelmetallpreises erneut den Ankündigungen von Bernanke und Draghi zu verdanken.

Die Zusicherungen von EZB-Chef Draghi, „alles“ zu tun, um den Euro zu retten, war ein Schub für die jüngste Rally. Draghi will unbegrenzt Staatsanleihen europäischer Krisenländer kaufen. Kritiker wie Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer befürchten deshalb, dass die EZB sich vom Ziel der Geldstabilität verabschiedet hat und Schuldenstaaten finanziert.

Dank Fed-Chef Bernanke erhielt der Goldpreis den nächsten Schub. Denn Bernanke wird jeden Monat 40 Milliarden Dollar in die Märkte pumpen und die Zinsen langfristig niedrig halten — und so den US-Dollar schwächen. „QE3“ nennt sich dieses Programm, auf das die Märkte prompt reagierten. Die Risikofreude kehrte zurück und löste eine Party an der Börse aus. Aktien waren gefragt, unter anderem auch jene von Minenunternehmen, um die Anleger trotz des hohen Goldpreises zuletzt einen Bogen gemacht hatten.

Doch Bernanke und Draghi konnten die Sorgen nicht komplett ausräumen. Im Hinterkopf hat sich bei vielen Anlegern die Erkenntnis festgesetzt, dass es so nicht ewig weitergeht. Trotz Börsenparty war der sichere Hafen Gold gesucht. Auch, weil andere Sicherheitsinvestments wie erstklassige Staatsanleihen nur noch Negativrenditen abwerfen. Der Goldpreis stieg, Gold-ETCs hatten starke Zuflüsse. „Im vergangenen Monat flossen insgesamt 834 Millionen US-Dollar in diese Produkte“, sagt Nicholas Brooks von ETF Securities, die Rohstoffzertifikate anbieten. „Das sind die höchsten monatlichen Zuflüsse seit Juli 2011.“

Doch nicht nur die Fondsgesellschaften und Privatanleger machen Geldflut und Niedrigzinsen zu Käufern. Auch die Zentralbanken selbst kaufen wieder verstärkt Gold — und treiben damit die Notierungen. Bis 2007 hatten sie jährlich bis zu 600 Tonnen verkauft. Seitdem Euro und Dollar aber immer weicher werden, haben die Notenbanken der Industrienationen ihre Verkäufe eingestellt. Die Zentralbanken der Schwellenländer haben im vergangenen Jahr ihre Bestände sogar um 450 Tonnen erhöht. Dieses Jahr könnte dieser Betrag noch übertroffen werden. Angesichts des immer noch geringen Goldanteils in den Bilanzen der Notenbanken aus China, Russland oder Mexiko und der unsicheren Aussichten für Dollar und Euro werden die Goldkäufe noch Jahre weitergehen.

Aufsteiger im Goldrausch
Denn Gold bedeutet besonders in den Schwellenländern Erfolg, Reichtum und Macht. Kein Zufall, dass China Indien in diesem Jahr wohl den Titel als Land mit der höchsten Nachfrage abluchsen wird. Indiens Edelmetallhunger hat wegen eines Juwelierstreiks und der starken Rupie nachgegeben. Experten halten das aber für ein vorübergehendes Phänomen. „Der strukturelle Wandel hin zu einer höheren Nachfrage aus den Schwellenländern ist nach wie vor in vollem Gange“, sagt Ronald Stöferle, Rohstoffspezialist der Ersten Bank. Steigender Wohlstand und die wachsende Sparquote sorgen demnach für eine Zunahme der Goldkäufe. In den vergangenen fünf Jahren kamen bereits 70 Prozent der Nachfrage aus den Schwellenländern. „In China und Indien ist Gold gefragt — und die Alternativen, Geld anzulegen, sind für die meisten Menschen begrenzt“, so Stöferle.

Stagnierendes Angebot
Auch von der Angebotsseite her ist kein Dämpfer zu erwarten. Das globale Angebot stagniert. Während die Minenproduktion in den vergangenen vier Quartalen zusammengenommen vier Prozent höher als im Vorjahr ausfiel, sank das Altgoldangebot auf den niedrigsten Stand seit dem ersten Quartal 2011.

Das Übergreifen der Minenarbeiter-Streiks in Südafrika auf Goldminen könnte kurzfristig den Goldpreis weiter treiben. Am vergangenen Mittwoch schloss zum Beispiel AngloGold Ashanti alle Standorte in Südafrika. Rund ein Drittel des südafrikanischen Golds stammt aus diesen Minen, das Land ist der drittgrößte Goldproduzent der Welt. Und das Beispiel Südafrika zeigt noch einen weiteren Trend. Die Zeit des leicht abzubauenden Golds ist vorbei. Die Förderung am Kap wird immer teurer, der Abbau geht daher seit Jahren zurück.

Mittelfristig ist die Stimmung aber ausschlaggebender für den Goldpreis als die Minenförderung, glaubt Eugen Weinberg von der Commerzbank. Er schätzt, dass weltweit rund 170.000 Tonnen des Edelmetalls in Umlauf sind. Neu gefördert werden jedes Jahr nur 2500 Tonnen.

„Wichtiger ist die Frage, ob die Menschen auf der Suche nach einer Krisenwährung sind“, sagt er. „Und wegen der anhaltenden Unsicherheit sind sie das leider. Dabei haben sie sich eben für Gold entschieden und nicht für Muscheln, Kristalle oder Silber.“

SILBER
Zumindest bei Silber hat das einen guten Grund: Es ist eine unzuverlässigere Versicherung gegen Extremszenarien als Gold. Anders als das gelbe Edelmetall, das wie Geld zirkuliert, wandern rund 50 Prozent der Silberproduktion in die Industrie. Branchen wie Medizintechnik, Telekommunikation oder erneuerbare Energie setzen auf das leitfähige Metall. Rund 20 Prozent werden zu Schmuck verarbeitet, der Rest dient als Spekulationsobjekt.
Diese Mischung macht Silber schwankungsanfällig, denn der Markt für das Edelmetall ist vergleichsweise eng. Legendär war etwa der Versuch der Hunt-Brüder, in den 70er-Jahren den Silbermarkt zu manipulieren. Sie kauften für Milliarden Dollar Silberkontrakte und trieben den Preis bis auf fast 50 Dollar je Unze. Doch dann stürzten die Notierungen bis auf zehn Dollar ab, die Hunts gingen pleite.

Schnelles Auf und Ab
Ein drastisches Beispiel, das aber zeigt, wie extrem die Preisausschläge bei Silber sind. Im Frühjahr 2011 kletterten die Notierungen in wenigen Wochen von 27 auf knapp 50 Dollar, nur um wieder auf 33 Dollar einzubrechen. Und auch in diesem Jahr hat Silber seit Anfang Juli um über 30 Prozent auf fast 35 Dollar zugelegt — auch das ein möglicher Nebeneffekt der Liquiditätsflut, die Bernanke und seine Kollegen um den Globus schicken.

Große Preissteigerungen erwarten die vom Datendienstleister Bloomberg befragten Analysten allerdings nicht mehr. Sie rechnen im Mittel für die kommenden Monate mit Preisen um die 35 Dollar. So sind die möglichen Gewinne wohl erheblich niedriger als das Rückschlagpotenzial. Denn die jüngste Silberrally wurde vor allem von spekulativen Anlegern getrieben.

So erreichten die von Bloomberg erfassten physisch hinterlegten Bestände der Silber-ETFs mit 586 Millionen Unzen einen Höchststand seit dem großen Ausverkauf im Mai 2011. Hinzu kommt, dass sich die Aussichten für die Weltwirtschaft eintrüben, die Silbernachfrage aus der Industrie könnte also nachlassen.

PLATIN & PALLADIUM
Auch für Palladium und Platin ist der drohende Konjunktureinbruch ein Unsicherheitsfaktor. Platin und Palladium sind extrem abhängig von den konjunktursensiblen Autobauern. Rund ein Drittel der jährlichen Platinproduktion reinigt als Legierung in Katalysatoren die Abgase von Dieselmotoren. Bei Palladium landen sogar rund 80 Prozent in der Industrie, das meiste davon in Katalysatoren von Benzinmotoren. Und zumindest bei den auf Europa fixierten Autobauern wie Peugeot und Citroën ist die Krise längst angekommen. Opel hat sogar wieder Kurzarbeit angemeldet. Dass die Platinpreise dennoch seit Anfang August zwischenzeitlich um über 20 Prozent gestiegen sind, hat mit drohenden Angebotsrisiken zu tun.

Blutige Streiks legen Minen lahm
So haben blutige Streiks in einer Mine der britischen Gesellschaft Lonmin in Südafrika mehr als 40 Tote gefordert und die Produktion über Wochen stillgelegt. Drei Viertel des weltweiten Platins kommen aus Südafrika. Obwohl die Minenarbeiter sich mit Lonmin auf Lohnerhöhungen geeinigt haben, drohen weitere Produktionsausfälle. „Die Streiks könnten sich ausweiten und die Produktion zusammenbrechen lassen“, warnt Rohstoffexperte Eugen Weinberg.

Auch bei Palladium könnte sich das Angebot mittelfristig verknappen — und die Preise wohl noch deutlicher steigen lassen als bei Platin. Palladium wird vor allem in Benzinmotoren verbaut, mit denen die Autobauer die Wachstumsmärkte in China und Nordamerika erobern. Hier könnte sich die Wachstumsflaute weniger stark auswirken. Zudem fängt die Autoindustrie an, auch Dieselmotoren mit dem billigeren Palladium zu reinigen.

Auf Hilfe hoffen können Palladium-Investoren, wenn sie auf die Notenbanker aus China und den USA blicken. Ihre Konjunkturspritzen könnten den Autobauern helfen. Und Liquidität, um den Notierungen einen Schub zu geben, gibt es sowieso genug.

Unklar ist, wie groß die Lagerbestände des vor allem in Russland geförderten Edelmetalls sind. Von dort kommen immer wieder Meldungen über drohende Exportstopps.

Doch ähnlich wie etwa beim Gewinn der Wiesnwirte auf dem Oktoberfest hilft hier leider nur orakeln, denn genaue Zahlen gibt es zu beidem nicht.

Investor-Infos

Edelmetall-ETCs
Den Preisen auf der Spur
Anleger können mit Exchange Traded Commodities (ETCs) vom Aufschwung der Edelmetalle profitieren. Diese börsengehandelten und mit dem jeweiligen Metall hinterlegten Schuldverschreibungen bilden die Wertentwicklung der Metalle eins zu eins nach. Wechselkursschwankungen schließt der währungsgesicherte db Physical Gold ETC hedged der Deutschen Bank aus. Wer als Anleger gleichzeitig auf Gold und Silber setzen will, sollte den ETFS Precious Metals berücksichtigen. Der ETC ist zu 78 Prozent in Gold und zu 22 Prozent in Silber investiert.

db Physical Gold ETC: ISIN GB00B5840F36
db Ph. Gold ETC (hedg.)*: ISIN DE000A1EK0G3
db Physical Silver: ISIN GB00B57Y9462
ETFS Physical Palladium: ISIN DE000A0N62E5
ETFS Physical Platinum: ISIN DE000A0N62D7
ETFS Precious Metals: ISIN DE000A0KRKK9

Barren und Münzen
Handfeste Sicherheit
Pessimisten, die mit einem Ende des Euro oder sogar mit dem Zusammenbrechen der Leitwährungen rechnen, sollten physisches Gold halten. Auf Goldbarren und Goldmünzen wird keine Mehrwertsteuer berechnet. Es sollte sich um gängige Münzen wie den Krügerrand oder Barren mit einem Qualitätssiegel handeln, etwa von der London Bullion Market Association. Seriöse Händler sind Pro Aurum, Degussa oder Heraeus. Je größer der Barren, desto kleiner die Handelsverluste beim Verkauf, falls der befürchtete Zusammenbruch doch ausbleibt.

BGF World Gold Fund
Der Klassiker
Minenaktien haben unter der Risikoaversion der Anleger gelitten. Doch seit Kurzem geht es aufwärts. Fondsmanager Evy Hambro kauft auch große Produzenten wie Goldcorp, bevorzugt derzeit aber mittelgroße Branchenwerte wie Eldorado. Von Titeln aus Südafrika hält sich Hambro weitgehend fern.
ISIN: LU0055631609

Hansagold
Der Goldfonds
Wer als Anleger nicht direkt in Barren, Aktien oder Zertifikate investieren möchte, dem ist der Hansagold-Fonds zu empfehlen. Bis zu 30 Prozent des Portfolios wird in physisches Gold investiert. Zudem werden Gold- und Silberzertifikate sowie Anleihen aus Diversifikationsgründen berücksichtigt. Beim Verkauf von Anteilen des Hansagold kann sich der Anleger auch Goldbarren liefern lassen.
ISIN: DE000A0RHG75

So entwickelten sich die wichtigsten Rohstoffe im dritten Quartal:

 

Platz 36: Mageres Schwein (-22,11%)

Den Auftakt für das Ranking macht Mageres Schwein. Mit einem Preiseinbruch um mehr als 22 Prozent ist der Rohstoff der schwächste Performer im letzten Jahresviertel.

Bildquellen: ded pixto / Shutterstock.com

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Kommentare zu diesem Artikel

februar schrieb:
04.10.2012 20:02:20

lt Wakunia ist Gold die EINZIGE richtige Währung-das verbreitete Papgeld ist auch das was es ist Papier-da kostet das Kilo etwa 0,01 gr Gold

Charttechniker schrieb:
Wertung: 5/5

04.10.2012 19:41:23

Gold und Angstwährung LOL

Hamtaro schrieb:
04.10.2012 19:02:47

Das Geschäft mit der Angst blüht. Wer auf jede Panikmache reinfällt sollte vielleicht lieber in Psychiater investieren.

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