24.10.2012 21:55

Senden

Euro unter 1,30 US-Dollar, Goldpreis gibt nach


Frankfurt / New York (www.aktiencheck.de) - Der Euro zeigte sich am Mittwoch etwas leichter. Die Gemeinschaftswährung hielt sich im Handelsverlauf unter der Marke von 1,30 US-Dollar. Im Blick standen einige Konjunkturdaten. Der öffentliche Schuldenstand ist im zweiten Quartal 2012 im Euroraum angewachsen. Laut Eurostat belief sich der öffentliche Schuldenstand als Prozent des BIP am Ende des zweiten Quartals 2012 im Euroraum (ER17) auf 90,0 Prozent, verglichen mit 88,2 Prozent am Ende des ersten Quartals 2012. Auch gegenüber dem zweiten Quartal 2011 erhöhte sich der öffentliche Schuldenstand im Euroraum (von 87,1 auf 90,0 Prozent).

Der Kurs des Euro notiert derzeit bei 1,2965 US-Dollar (-0,06 Prozent). Daneben notiert der Euro bei 1,2094 Schweizer Franken (-0,08 Prozent) bzw. 0,8087 Britischen Pfund (-0,55 Prozent). Schließlich wird der Euro aktuell bei 103,41 Japanischen Yen (-0,14 Prozent) gehandelt.

Der Goldpreis zeigte sich auch am Mittwoch wieder etwas leichter. Dabei verzeichneten auch die Futures für andere Edelmetalle ähnliche Tendenzen. Der Futures-Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) notierte zuletzt bei 1.702,80 US-Dollar und damit 0,39 Prozent leichter. (24.10.2012/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.284,301,15
0,09
Kupfer6.684,3053,40
0,81
Ölpreis (WTI)101,490,00
0,00
Silber19,45-0,02
-0,08
Super Benzin1,550,00
0,19
Weizen214,75-2,75
-1,26

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,32
-0,0
5g Goldbarren162,15
-0,0
10g Goldbarren314,04
-0,0
1 Uz Goldbarren959,91
-0,0
Krügerrand975,44
-0,0
Britannia983,58
-0,0
Maple Leaf971,49
-0,0
American Eagle981,65
-0,0
Zum Edelmetallshop

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige