03.01.2013 21:42
Bewerten
 (0)

Euro unter 1,31 US-Dollar, Goldpreis deutlich im Minus

Frankfurt / New York (www.aktiencheck.de) - Der Euro zeigte sich am Donnerstag deutlich schwächer. Die Gemeinschaftswährung fiel im Handelsverlauf unter die Marke von 1,31 US-Dollar, nachdem seitens der US-Notenbank über ein Ende der lockeren Geldpolitik im Jahr 2013 nachgedacht wird.

Der Kurs des Euro notiert derzeit bei 1,3049 US-Dollar (-0,99 Prozent). Daneben notiert der Euro bei 1,2089 Schweizer Franken (-0,10 Prozent) bzw. 0,8106 Britischen Pfund (-0,07 Prozent). Schließlich wird der Euro aktuell bei 113,92 Japanischen Yen (-0,98 Prozent) gehandelt.

Der Goldpreis zeigte sich am Donnerstag deutlich im Minus. Dabei verzeichneten auch die Futures für andere Edelmetalle ähnliche Tendenzen. Der Futures-Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notierte zuletzt bei 1.662,30 US-Dollar und damit 1,57 Prozent leichter. (03.01.2013/ac/n/m)

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.197,35-0,80
-0,07
Kupferpreis6.312,00-57,25
-0,90
Ölpreis (WTI)54,81-1,60
-2,84
Silber15,86-0,02
-0,09
Super Benzin1,28-0,02
-1,23
Weizen200,001,00
0,50

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren40,94
+0,1
5g Goldbarren170,29
+0,1
10g Goldbarren330,21
+0,1
1 Uz Goldbarren1.010,24
+0,1
Krügerrand1.025,87
+0,1
Britannia1.034,01
+0,1
Maple Leaf1.022,84
+0,1
American Eagle1.031,98
+0,1
Zum Edelmetallshop

Heute im Fokus

DAX schließt fast 3 Prozent fester -- Dow schließt über 2 Prozent stärker -- Deutsche Bank vor Postbank-Verkauf? -- Daimler-Partner BYD verliert 50-Prozent -- United Internet, QSC im Fokus

Nike mit mehr Gewinn. Air France-KLM senkt Prognose erneut. Milliardendeal zwischen BASF und Gazprom geplatzt. Ölpreise geraten erneut unter Druck. IPO: Samsungs De-facto-Holding mit erfolgreichem Börsengang. sieht im kommenden Jahr deutliches Wachstum. Uralkali weitet Produktion aus. Zynga hofft auf Bugs Bunny & Co.
Wer hat die USA von Platz 1 verdrängt?

schaften der Welt

europa

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?

Anzeige