12.12.2012 21:34

Senden

Euro unter 1,31 US-Dollar, Goldpreis fester


Frankfurt / New York (www.aktiencheck.de) - Der Euro zeigte sich am Mittwoch fester. Die Gemeinschaftswährung stieg im Handelsverlauf deutlich über die Marke von 1,30 US-Dollar. Neben den Geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank standen auch heimische Konjunkturdaten im Blick. Die Industrieproduktion in der Eurozone hat sich im Oktober gegenüber dem Vormonat nach Angaben der EU-Statistikbehörde reduziert. Auf Monatssicht schrumpfte die saisonbereinigte Ausbringung in der Eurozone (EZ17) um 1,4 Prozent, während sie im September um 2,3 Prozent gesunken war. Im Vorjahresvergleich ging die arbeitstäglich bereinigte Fertigungsmenge in der Eurozone um 3,6 Prozent zurück, nach einem Minus von 2,8 Prozent im Vormonat.

Der Kurs des Euro notiert derzeit bei 1,3063 US-Dollar (+0,41 Prozent). Daneben notiert der Euro bei 1,2106 Schweizer Franken (-0,09 Prozent) bzw. 0,8094 Britischen Pfund (+0,27 Prozent). Schließlich wird der Euro aktuell bei 108,67 Japanischen Yen (+1,23 Prozent) gehandelt.

Der Goldpreis zeigte sich am Mittwoch fester. Dabei verzeichneten auch die Futures für andere Edelmetalle ähnliche Tendenzen. Der Futures-Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) notierte zuletzt bei 1.714,90 US-Dollar und damit 0,31 Prozent fester. (12.12.2012/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.283,950,80
0,06
Kupfer6.684,3053,40
0,81
Ölpreis (WTI)101,490,00
0,00
Silber19,44-0,02
-0,10
Super Benzin1,550,00
0,19
Weizen214,750,00
0,00

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber
1g Goldbarren39,32
-0,0
5g Goldbarren162,16
-0,0
10g Goldbarren314,08
-0,0
1 Uz Goldbarren960,03
-0,0
Krügerrand975,56
-0,0
Britannia983,70
-0,0
Maple Leaf971,61
-0,0
American Eagle981,77
-0,0
Zum Edelmetallshop

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige